01.09.2010

Unsere neue Tour Nr. 61 ist online: Nerother Kopf und Umgebung, ein Juwel der Vulkaneifel

Der Nerother Kopf gehört mit seinen 647 m zu den auffälligen Erhebungen der Eifel; auf dem Gipfel finden sich die Reste der Burg Freudenkoppe und eine romantische Höhle – kein Wunder also, dass dieser Berg eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Wandervogelbewegung spielte. Er nimmt auch in unserer Wanderung eine zentrale Stelle ein.

Wir starten von einem idyllischen Platz an der L 27 und wandern zunächst einige Zeit durch Wald, bis wir auf den Eifelsteig stoßen, dem wir nun für eine längere Strecke folgen: zunächst noch im Wald, dann durch offenes Gelände. Wir umrunden – immer mit Blick auf den Nerother Kopf – das Dörfchen Neroth und besteigen dann den Berg, den wir schon so lange Zeit vor uns hatten, auf steilem Pfad. Nach dem Abstieg werden wir in dem kurzen, aber eindrucksvollen Xynthia-Steg über die Verwüstungen des Sturms von 2010 informiert, bevor wir den Eifelsteig verlassen und längere Zeit vorwiegend durch offenes Gelände wandern und weite Blicke genießen können. Schließlich tauchen wir wieder in den Wald ein und kommen erst kurz vor dem Parkplatz ins Freie.

Insgesamt bietet die Route eine angenehme Mischung von Wald und offenen Flächen. Besonders hervorzuheben sind die Passagen des Eifelsteigs mit seinen zahlreichen Bänken (vor allem im Bereich des Nerother Kopfs), die herrlichen Wiesenwege um Neroth, der Nerother Kopf selbst und die weiten Ausblicke in der Passage dahinter. Die Streckenlänge beträgt 16,3 km, 470 Höhenmeter sind zu bewältigen. Diese sind allerdings freundlich gestreut, die einzige nennenswerte Steigung ist der steile Aufstieg auf den Nerother Kopf.

Ein Panorama der Tour.

29.08.2010

NATUR AKTIV ERLEBEN auf der Wandermesse TourNatur in Düsseldorf

NATUR AKTIV ERLEBEN beteiligt sich in diesem Jahr an der Wandermesse „TourNatur“ in Düsseldorf und unterstützt am Samstag, den 4. September 2010, das Team von Globetrotter bei der Beratung rund um das Thema GPS-Navigation beim Wandern und Radfahren.

Auf dem Messestand von Globetrotter informieren wir Sie gern in einem persönlichen Gespräch über die Einsatzmöglichkeiten von GPS-Geräten und machen Sie mit der entsprechenden Computer-Planungssoftware bekannt. Und sollten Sie bereits Erfahrungen mit GPS-Geräten und GPS-Software haben, stehen wir Ihnen natürlich auch für weitergehende Fragen und Problemstellungen zur Verfügung.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.

02.08.2010

Achtung! Toureninformation zur Wanderung: Wiesen, Wein und weite Blicke: Moselschleife bei Zeltingen

Wir haben durch einen Wanderer erfahren, dass die Streckenführung dieser Tour in Höhe von Erden wegen umfangreicher Bauarbeiten für den Hochmoselübergang unterbrochen ist.

Genaue Informationen über die geplanten und bereits durchgeführten Baumaßnahmen finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.hochmoseluebergang.rlp.de/streckenverlauf.html

01.08.2010

Unsere neue Tour Nr. 60 ist online: Schönecker Schweiz: Blütenpracht, Dolomitfelsen und Karstbäche

Die Schönecker Schweiz bietet eine traumhafte Mischung aus landschaftlichen, botanischen, geologischen und archäologischen Schönheiten. Wir wandern überwiegend auf Pfaden und idyllischen Graswegen und erhalten in abwechslungsreicher Wegführung einen schönen Eindruck von diesem „Gesamtkunstwerk“. Zahlreiche Bänke und Informationstafeln laden zu beschaulichem Genießen ein.

Wir starten an einem Wanderparkplatz am nördlichen Ortsrand von Schönecken. Nach kurzem Aufstieg durchwandern wir ein Heidegebiet mit herrlicher Flora, kommen hinunter zum Altburger Bach und steigen von diesem hoch zur Schönecker Burgruine. Anschließend geht es wieder abwärts ins Tal des Altburger Bachs. Auf diesen Karstbach treffen wir ein weiteres Mal, nachdem wir ein höher gelegenes Waldgebiet durchwandert haben. Schließlich erreichen wir eine freie Hochfläche, die uns mit schönen Rundumblicken (s. Panoramavideo) für eine längere Passage auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg entschädigt. Der letzte Teil führt durch das Schalkenbachtal zurück zum Parkplatz.

Die Tour ist mit ihren etwas über 14 km und 380 Höhenmetern nicht sonderlich anstrengend. Allerdings muss man sich auf einige kurze, aber saftige Anstiege einstellen.

Ein Panorama der Tour.

25.07.2010

Videopräsentation von unserem Wanderportal ist online!

Ein kurzes Video (ca. 10 Minuten) vermittelt die grundlegenden Funktionen, Inhalte und Möglichkeiten unseres Wanderportals. Das Video kann direkt von der Startseite oder unter dem folgenden Link aufgerufen werden: http://www.naturaktiverleben.de/Video.html

17.07.2010

Gemeinsamer Wandertag mit Grillfeier und Lagerfeuer

34 Wanderbegeisterte sind unserer Einladung zur Sommerwanderung bei Wershofen am vergangenen Samstag gefolgt. Der Wettergott zeigte sich uns hold und sorgte während der 18 km langen Wanderung für angenehme, sommerliche Temperaturen. Der Wegverlauf führte uns über weite Eifel-Höhen mit herrlichen Aussichten und durch idyllische Bachtäler. Fast 18 Kilometer wurden zurückgelegt und drei heftige Aufstiege mussten gemeistert werden. Doch zwei lange Picknick-Pausen auf wunderschönen Wiesen mit herrlichen Aussichten sorgten zwischendurch schnell für neue Kräfte. Niemand wollte die Abkürzung gehen.

So erreichten wir gegen 18.30 Uhr gemeinsam unseren Ausgangspunkt am Sportplatz von Wershofen, wo Herr Detlef Pfahl vom Restaurant Pfahl in Wershofen uns mit einem wohlschmeckenden Grillbüfett, Bier vom Fass und köstlich mundenden Wein erwartete. Die späten Abendstunden bis nach Mitternacht verbrachten wir gemütlich zusammen sitzend und plaudernd am Lagerfeuer.

Einige Eindrücke von diesem schönen Tag.

08.07.2010

Funktionserweiterung: Darstellung und Navigation benachbarter Touren zur ausgewählten Wanderung

Wir haben die Funktionen unseres Wanderportals erweitert. Sie können sich nun zu einer ausgewählten Wanderung auch die benachbarten Touren in Form einer grafischen Übersicht anzeigen lassen, und es besteht dann die Möglichkeit, zwischen diesen angezeigten Touren zu navigieren.

Dadurch erschließt sich dem Anwender unser Tourenportfolio noch schneller und intuitiver. Diese neue Funktion finden Sie unter dem Menüpunkt „Streckenverlauf > Benachbarte Touren in der Umgebung“ und kann direkt nach der Auswahl einer Tour aufgerufen werden. Durch einen Mausklick auf die grau unterlegte Tourennummer einer benachbarten Tour wird diese unmittelbar angezeigt. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit der neuen Funktionalität.

Als Nächstes werden wir uns auf die Entwicklung „ausdruckbarer Tourenbeschreibungen“ konzentrieren. Diese druckbare Zusammenfassung einer Tourenbeschreibung möchten wir in Form einer PDF-Datei als Download zur ausgewählten Tour anbieten.

01.07.2010

Unsere neue Tour Nr. 59 ist online: Zwischen Barweiler und Adenau - Wanderoase nahe des Nürburgrings

Wer einen Blick auf die Karte wirft, wird sehen, dass der Nürburgring ziemlich nahe an unserer Route liegt. Umso verblüffender dann die Atmosphäre dieser Tour: Kaum haben wir den Parkplatz an der belebten B 258 verlassen, durchwandern wir eine einsame Landschaft und werden nur bei der Überquerung einiger weniger Landstraßen und oberhalb von Adenau kurz an die Zivilisation erinnert.

Die Tour stellt mit ihren 17 km und 440 Höhenmetern nur mäßige Anforderungen, zumal sie kaum wirklich anstrengende Aufstiege enthält. Auch bei mittlerer Kondition lassen sich ihre Schönheiten genießen. Die Barweiler Mühle liegt ideal, wenn man vor dem letzten Aufstieg noch einkehren möchte; aber beachten Sie die Öffnungszeiten!

Die Wanderung führt zunächst hinunter zum Wirftbach, dann aufwärts durch den Honerather Wald. Zwischen Wimbach und Honerath halten wir uns Richtung Adenau und genießen wiederholt eine traumhafte Rundumsicht; besonders die Nürburg und die Hohe Acht ziehen immer wieder die Blicke auf sich. Kurz hinter Adenau wenden wir uns allmählich wieder in die Gegenrichtung: Vorbei an einer schönen Teichlandschaft steigen wir durch ein einsames Bachtal geruhsam nach oben, nach der Überquerung der L 10 geht es auf der anderen Seite ebenso idyllisch wieder abwärts, bis wir erneut den Wirftbach erreichen und an seinem Ufer bald zur einsam gelegenen Barweiler Mühle gelangen. Der anschließende sanfte Aufstieg ist mit seinen Wiesenwegen und weiten Fernblicken noch einmal charakteristisch für diese Wanderung.

Wer diese Wanderung ohne GPS-Gerät gehen möchte, sollte sehr geübt im Kartenlesen sein: Mehrfach gibt es Richtungsänderungen an Stellen, die schwer präzise zu beschreiben sind. Und selbst wo man sich auf markierten Wegen befindet, fehlen oft die Markierungen an entscheidenden Stellen. Wir versuchen in der Beschreibung der Streckenabschnitte unser Bestes, um Ihnen Irrwege zu ersparen.

Ein Panorama der Tour.

03.06.2010

Neue Kooperation mit der Wandergruppe Wanderfieber

Es freut uns sehr, die neue Kooperation mit der Wandergruppe Wanderfieber bekanntzugeben. Die Wandergruppe betreibt ein eigenes Internetportal und bietet dort ausgewählte, besonders schöne Wanderungen im Rahmen gemeinsamer Ausflüge an. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist in der Regel kostenlos. Das Team der Wandergruppe Wanderfieber wird in Zukunft öfter auch auf Touren von NATUR AKTIV ERLEBEN zurückgreifen und diese nicht nur auf ihrer eigenen Internetseite sondern auch in unserem Wander-Treff als gemeinschaftliches Event im Grünen anbieten. Uns freut es ganz besonders, dass das Angebot der Wandergruppe Wanderfieber unser kostenloses Angebot optimal ergänzt und unsere schönen Touren damit einer noch größeren Anzahl von interessierten Wanderern zugänglich macht.

Wir danken Herrn Johannes Thelen, Gründer der Wandergruppe Wanderfieber, für diese Partnerschaft und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

01.06.2010

Unsere neue Tour Nr. 58 ist online: Auf malerischen Felspfaden rund um das Ferschweiler Plateau

Das Ferschweiler Plateau ist wegen seiner landschaftlichen Schönheiten und archäologischen Funde von zahlreichen Wander- und Lehrpfaden durchzogen. Unsere Tour ist der ehrgeizige Versuch, das gesamte Gebiet an einem einzigen Tag zu umrunden. Sie ist wegen der 30 Kilometer und 1180 Höhenmeter als schwierig und anspruchsvoll zu bezeichnen. Wir geben bei der Beschreibung der Streckenabschnitte allerdings auch Abkürzungen an, die eine Aufteilung der langen Strecke ermöglichen. Wer mit zwei Autos unterwegs ist, kann sich das Ganze ohnehin nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen. Und eine reizvolle Variante wäre es, die Wanderung auf zwei Tage mit Übernachtung im Ernzer Hof aufzuteilen. In diesem Fall startet man am besten von einem Parkplatz bei Holsthum (s. Anreise).

Das Herausragende dieser Landschaft sind die zahlreichen Felsformationen am Rand des Plateaus; wir wandern auf liebevoll angelegten Pfaden, die an den Felsen entlang, manchmal auch mitten durch sie hindurch führen. Und da diese Felsen am Rand des Plateaus stehen, erhalten wir auch immer wieder schöne Tiefblicke, z.B. nach Echternach, und weite Aussichten auf die Gebiete gegenüber.

Wir starten in Ernzen am Parkplatz des Besucherzentrums und gelangen schnell zur Teufelsschlucht, deren Durchquerung den ersten Höhepunkt der Wanderung darstellt. Weiter geht es in das Gebiet oberhalb von Echternach, wo vor und nach der Liboriuskapelle mehrere exponierte Aussichtsplätze kurz aufeinander folgen. Nachdem wir verschiedene Felsformationen mit so sprechenden Namen wie Stubenlay, Falkenlay und Schweineställe durchwandert haben, finden wir im Museumscafé Remise von Schloss Weilerbach eine Einkehrmöglichkeit direkt am Weg.

Anschließend nähern wir uns allmählich der Region oberhalb von Bollendorf; hinter dem Diana-Denkmal durchwandern wir eine weitere Felslandschaft (Teufelsloch, Bildcheslay, Wolfsschluff), ehe wir in ein weniger felsenreiches Gebiet kommen. Aber auch dort finden wir eindrucksvolle Plätze, wie z.B. das uralte Fraubillenkreuz oder die einsam gelegene Schankweiler Klause.

Oberhalb von Holsthum und Prümzurlay setzen wir die Wanderung fort und begegnen hier ein letztes Mal einer bizarren Felsszenerie, die wir erst dort verlassen, wo wir am Morgen in die Teufelsschlucht eingestiegen sind. In wenigen Minuten sind wir wieder beim Besucherzentrum und schließlich auf dem Parkplatz.

Einige Eindrücke der Tour.

16.05.2010

Windbruch auf der Tour: Wacholder Bergheide Tour

Zwischen Kilometer 4 und 5 ist der Weg aufgrund von umgefallenen Bäumen so gut wie nicht passierbar. Nur mit einigen Klettereinlagen kann man der Tour in diesem Abschnitt folgen.

Diesen Hinweis erhielten wir freundlicher Weise von Herrn Raddatz, der diese Tour am 16.05.2010 gelaufen ist.

14.05.2010

Windbruch auf der Tour: Wanderung mit Schutzheiligen: Decke Tönnes - Michelsberg

Ein Teil des ersten Streckenabschnitts Von den Fischteichen durchs Bodenbachtal zum „Decke Tönnes“ ist derzeit (14.05.2010) wegen Windbruchs unpassierbar und muss weiträumig umgangen werden. Kurz bevor beim Aufstieg durch das enge Bodenbachtal umgestürzte Bäume den Weg versperren, folgt man links dem Schild „Rodert“ und wandert auf befestigtem Weg aufwärts. Dann weist auf einer T-Kreuzung ein Schild nach rechts: „Decke Tönnes 1,2 km“. Erst wenn wir beim Heiligen angelangt sind, befinden wir uns wieder auf der ursprünglichen Route.

13.05.2010

Aktualisierung der Tour: Im Herzen der Vulkaneifel - die Dauner Maare

Unsere Tour im Herzen der Vulkaneifel hat neue Bilder, ein neues Panorama-Video sowie einen aktualisierten GPS-Track mit zusätzlichen Bänken erhalten. Die alten Winteraufnahmen konnten die Schönheit der Tour mit ihren vielen Panorama-Aussichten nicht gebührend vermitteln. Ebenso haben wir eine Windbruchstelle zum Zeitpunkt unserer Begehung mit in den GPS-Track aufgenommen. Diese kann ohne eine gravierende Verlängerung der Tour umgangen werden, indem auf einen Parallelweg ausgewichen wird.

Ein Panorama der Tour.

01.05.2010

Unsere neue Tour Nr. 57 ist online: Durch die Gerolsteiner Dolomiten und über die Dietzenley

Im Mittelpunkt dieser Wanderung stehen zwei markante Erhebungen bei Gerolstein: die Gerolsteiner Dolomiten, ein devonisches Kalkriff nördlich der Stadt, und im Süden die über 600 Meter hohe Dietzenley.

Idyllische Pfade führen uns zunächst durch das eindrucksvolle Naturschutzgebiet der Dolomitfelsen hinauf zur Munterley, einem Felsvorsprung mit wunderbarer Sicht über die Stadt und das Kylltal. Von dort wandern wir zur Buchenlochhöhle, die aufgrund ihrer Ausmaße (der Hauptgang hat eine Länge von 30 m und ist 4 m breit) bereits vor 300000 Jahren Menschen als Zufluchtsstätte diente. Der weitere Weg führt vorbei an der Papenkaule, dem Trockenkrater eines Vulkans, der mit seiner ansehnlichen Größe von 80 m Durchmesser und 20 m Tiefe beeindruckt. Anschließend können wir noch einige Male von schön gelegenen Aussichtspunkten die unter uns liegende Stadt und die sie umgebende Landschaft betrachten, bevor wir schließlich auf steilem Pfad hinunter nach Gerolstein kommen.

Sobald wir dort die Talsohle erreicht und die Hauptverkehrsstraße gequert haben, steigen wir erneut kontinuierlich aufwärts und nähern uns bald der Schutzhütte auf dem Heiligenstein, von wo aus man in nördliche Richtung auf Gerolstein, die Dolomitfelsen und die Kasselburg schauen kann. Im weiteren Tourenverlauf haben wir die Möglichkeit, ein im Wald liegendes, legendenumwobenes Wallfahrtskirchlein, die Büschkapelle, zu besuchen, die nur 200 m neben unserer Wanderstrecke liegt. Bald darauf erreichen wir den Höhepunkt auf dieser südlich von Gerolstein verlaufenden Teilstrecke: die Bergkuppe Dietzenley, mit 618 Höhenmetern die höchste Erhebung im Gerolsteiner Land. Von dem aus Holz gebauten Aussichtsturm genießt man eine grandiose Rundumsicht, und anschließend lädt der schöne Ort zu einer ausgiebigen Rast ein.

Wir schließen die Runde unserer Tour, indem wir nach dem Besuch der Dietzenley hinunter bis an den Rand des Dorfes Büscheich steigen und dann die letzten 3 km in nördlicher Richtung durch Wald vorbei an einem schönen Wegkreuz (Davitskreuz) und über einen Waldlehrpfad zurück nach Gerolstein wandern.

Ein Panorama der Tour.

24.04.2010

Vortrag zur GPS-Navigation bei der Bezirksversammlung des Eifelvereins, Bezirksgruppe Düren-Jülich

Am 24.4.2010 hielt Michael Hoffmann vom Team NATUR AKTIV ERLEBEN einen Einführungsvortrag zur GPS-Navigation bei der Bezirksversammlung des Eifelvereins, Bezirksgruppe Düren-Jülich. Das Interesse der Anwesenden an einer GPS-Navigation zur besseren Orientierung beim Wandern war groß, und es bestand Einvernehmen, dass die Nutzung von GPS-Geräten beim Eifelverein einen immer wichtigeren Stellenwert einnehmen wird, zumal der Eifelverein einen Großteil seiner eigenen Wanderungen bereits in Form von GPS-Dateien auf der Homepage des Vereins anbietet.

Einige Teilnehmer hatten ihre eigenen Geräte mitgebracht und berichteten von ihren positiven Erfahrungen im Umgang mit dieser Technik. Es ist erfreulich, dass das Interesse an der GPS-Navigation im Wanderbereich immer weiter zunimmt.

07.04.2010

Topographische Wanderkarten für unsere Touren in Nordrhein-Westfalen!

Liebe Wanderfreunde,

für unsere Touren im Bundesland Nordrhein-Westfalen können ab sofort topografische Wanderkarten zum Streckenverlauf abgerufen werden. Diesen Service bieten wir bereits seit über einem Jahr für unsere Wanderungen in Rheinland-Pfalz an. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen stellt ein eigenes, sehr leistungsfähiges Internetportal mit dem Namen TIM-online zur Verfügung, in dem es für Privatanwender möglich ist, topographische Karteninformationen kostenfrei zu nutzen.

Wir haben eine Möglichkeit geschaffen, wie Sie unsere Toureninformationen aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen in TIM-online einladen, darstellen und sogar individuell ausdrucken können. Sie können die Kartenausschnitte ganz nach Ihren Wünschen vergrößern oder verkleinern, um so genau die Art von personalisierter Wanderkarte zu erhalten, die Ihren Wünschen entspricht. Die Wanderkarten können in unserem Portal zu jeder Tour in Nordrhein-Westfalen unter dem Menüpunkt "Streckenverlauf/ Streckenabschnitte der Tour" abgerufen bzw. erstellt werden. Dort hilft Ihnen eine detaillierte Anleitung mit Bildern die entsprechende Wanderkarte in TIM-online auf Basis unserer Toureninformationen anzufertigen und auszudrucken.

Sollten Sie dennoch Probleme bei der Erstellung Ihrer eigenen Wanderkarte zur Tour haben, so können Sie sich jederzeit an uns wenden. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dieser neuen Funktion.

Ihr Team von NATUR AKTIV ERLEBEN

24.03.2010

Frühlingswanderung im Lampertstal

Am 24. März hatten wir zu einer Frühlingswanderung im Lampertstal eingeladen, vor allem, weil wir diese Tour für außergewöhnlich schön halten; wir hatten allerdings auch darauf gehofft, Küchenschellen zu sehen, die zu den ersten Frühlingsblumen zählen und auf dem Kalvarienberg und im Lampertstal normalerweise zu dieser Jahreszeit das Wandern zu einem besonderen Erlebnis machen. Die Blumen ließen sich leider noch nicht blicken, die Spuren des langen Winters waren unverkennbar. Aber der Tag verwöhnte uns mit frühlingshaften Temperaturen und herrlichem Sonnenschein, auf dem Kalvarienberg konnten wir sogar entspannt rasten, ohne uns einmummeln zu müssen, und die gesamte Wanderung verlief in guter Stimmung und mit angeregten Gesprächen. Unser Tipp: Versuchen Sie es in etwa 14 Tagen noch einmal. Die herrliche Landschaft haben Sie garantiert, und vielleicht können Sie dann auch schon die Blumenpracht genießen, die das Lampertstal in wechselnder Gestalt bis in den Spätsommer schmückt.

Die Teilnehmer der Tour.

23.03.2010

Verstärkte Warnung!

Vor kurzem haben wir vor den Folgen des letzten Sturms gewarnt, und fast zeitgleich hat eine Wanderin von Behinderungen auf der Tour "Quellen, Teiche, Biotope – Gewässeridylle um Rheinbach" berichtet und so diese Warnung noch unterstrichen. Inzwischen haben wir aber von verschiedenen Seiten gehört und auch selbst entdeckt, dass es doch schlimmer ist: Bei unserer letzten Wanderung um Neroth waren einzelne Waldstücke wegen Windbruchs unpassierbar, und offenbar gibt es zahlreiche weitere schwer geschädigtePlätze. Wir raten also, besonders wenn Sie längere Touren planen, mit Hindernissen zu rechnen und mögliche Umwege mit einzukalkulieren. Empfehlenswert ist auch, sich vorher, z.B. bei Ortsvorstehern, über die regionale Situation zu informieren.

Herrliche und sichere Frühlingswanderungen wünscht Ihnen Ihr Team von NATUR AKTIV ERLEBEN

22.03.2010

Unsere neue Tour Nr. 56 ist online: Unterwegs im Vulkanland zwischen Laacher See und Rheintal

Auf dieser 14,4 km langen Tour rund um das Dorf Kell werden wir wiederholt daran erinnert, dass wir uns in vulkanischem Gebiet befinden. Das beginnt bereits bei der Anreise über den Laacher See, der bekanntlich durch einen Vulkanausbruch entstanden ist. Unterwegs stoßen wir mehrfach auf ehemalige Bims- und Lava-Abbaugebiete, und zu den Besonderheiten dieser Wanderung gehören einige Mineralquellen und die Wolfsschlucht bei Bad Tönisstein.

Wir beginnen unsere Tour an ihrer höchsten Stelle an einem Parkplatz oberhalb des Laacher Sees in der Nähe des Dorfes Wassenach. Der erste Teil führt von kürzeren Waldpassagen abgesehen überwiegend über freie Flächen abwärts bis Pöntertal. Anschließend geht es in den Wald, am Pönterbach weiter abwärts, bis man diesen überquert und die einzige nenneswerte Steigung zu bewältigen hat. Von oben erhalten wir schöne Blicke erst ins Brohltal und auf die Schweppenburg, dann weit nach Westen, ehe wir auf dem besonders schönen Krippenweg hinunter nach Bad Tönisstein steigen. Wir durchwandern die leider verfallene Kuranlage mit ihrem barocken Brunnenhaus, in dem man sich immer noch aus der Angelika-Quelle und dem Kurfürsten Brunnen stärken kann. Nun geht es wieder nach oben: Wir steigen vorbei an der Klosterruine Tönisstein durch die eindrucksvolle Wolfsschlucht und wandern kurze Zeit parallel zur L 113. Besonders reizvoll ist der Schlussteil der Tour im Bereich von Wassenach: Wir passieren zwei weitere Mineralquellen, werden beim allmählichen Anstieg mit weiten Blicken belohnt und kommen schließlich durch das Naturschutzgebiet Kurbüsch zurück zum Parkplatz.

Ein Panorama der Tour.

20.03.2010

Es gibt neue Impressionen von Markus Monreal zu folgender Tour: Liebliche Auenlandschaften bei Nohn

Einige Kostproben der Bilder.

16.03.2010

Wichtiger Hinweis!

Liebe Wanderfreunde,

in den vergangenen Wochen mussten wir immer wieder feststellen, dass die Folgen des letzten Sturms noch längst nicht beseitigt sind. Wo wir unterwegs waren, fanden wir zwar keine völlig zerstörten Wälder vor, mussten aber doch immer wieder umgefallene Bäume überklettern, wegen Waldarbeiten Umwege in Kauf nehmen oder hatten Probleme bei der Wegfindung.

Denken Sie bei der Planung Ihrer Touren also daran, wegen solcher Behinderungen eventuell etwas mehr Zeit einzukalkulieren. Und vor allem: Vorsicht in den Wäldern! Immer noch hängt einiges windschief und kann bei einem Windstoß oder bei Berührung plötzlich ganz umfallen. Schauen Sie auch nach oben, hören Sie auf verdächtige Geräusche, und nehmen Sie lieber Umwege in Kauf, statt sich und Ihre Mitwanderer zu gefährden.

Herrliche und sichere Frühlingswanderungen wünscht Ihnen Ihr Team von NATUR AKTIV ERLEBEN

07.03.2010

Einladung zur gemeinsamen Tour am 24. März 2010: Frühlingswanderung im Lampertstal

Wir laden ein zur Frühlingswanderung im Lampertstal. Wenn wir Glück haben, blühen gerade die Küchenschellen, die dort besonders üppig gedeihen und nicht nur das Lampertstal, sondern auch den Kalvarienberg bei Alendorf mit ihrer dunkelrot-violetten Pracht schmücken. Und falls sich noch keine einzige Blume zeigen sollte: Die Schönheiten des Wacholdergebiets und die herrliche Aussicht vom Gipfel des Kalvarienbergs können wir in jedem Fall genießen.

Einkehrmöglichkeiten gibt es nicht auf dieser 17 Kilometer langen Strecke, dafür kommen wir aber an schönen Rastplätzen vorbei, die zu einem ausgiebigen Picknick einladen.

Zur kostenfreien Anmeldung: Frühlingswanderung im Lampertstal

Ein Panorama der Tour.

24.02.2010

Änderungen in unserem Tourenangebot:

Liebe Wanderfreunde,

seit mittlerweile mehr als 2 Jahren bemüht sich das Team von NATUR AKTIV ERLEBEN, Qualitätstouren mit eindrucksvoller und vielseitiger Streckenführung zu konzipieren, und stellt sie allen Wanderbegeisterten aus Eifel, Westerwald und Umgebung kostenlos zur Verfügung. Unsere Tourenvorschläge haben sich bereits - sehr zu unserer Freude - zu einer festen Größe und vielgenutzten Anlaufstelle für zahlreiche Naturliebhaber entwickelt, die fernab von ausgetretenen Wanderwegen individuelle Naturerlebnisse suchen.

Die zahlreichen positiven Reaktionen haben natürlich dazu beigetragen, dass wir immer noch mit großer Freude bei der Sache sind; sie haben uns auch dazu bewogen, über ein zusätzliches Tourenangebot nachzudenken. Es handelt sich dabei um ein größeres Projekt, das unser Team vor weitere Herausforderungen stellt und unsere Zeit- und Arbeitskapazitäten in den kommenden Monaten zusätzlich in Anspruch nehmen wird. Mehr möchten wir zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht verraten.

Ein Nebeneffekt dieser Arbeit ist, dass wir ab sofort unsere neuen Touren im Monatsrhythmus, also nicht mehr alle drei Wochen, ins Netz stellen werden, denn die Qualität soll trotz der zusätzlichen Belastung unbedingt gewahrt bleiben. Als Ausgleich möchten wir Ihnen schon bald erste Ergebnisse unseres ambitionierten Projekts präsentieren. Wir hoffen, Ihnen dann auch mit diesem neuen Angebot Freude zu bereiten.

Herzliche Grüße

Ihr Team von NATUR AKTIV ERLEBEN

21.02.2010

Unsere neue Tour Nr. 55 ist online: Quellen, Teiche, Biotope – Gewässeridylle um Rheinbach

Mit dieser Tour, die durch den Rheinbacher und Flamersheimer Wald führt, wollen wir erneut zeigen, dass die Voreifel mit ihrem flachen Landschaftsprofil ein sehr attraktives, abwechslungsreiches Wandergebiet darstellt. Der Titel unserer Rundwanderung verrät bereits, was diese Tour an Besonderheiten zu bieten hat: Immer wieder säumen Weiher und Teiche den Weg, unzählige Feuchtbiotope schmiegen sich im märchenhaften Schnellekesbach-Tal wie die Perlen einer Kette eng aneinander und fast überall begegnen wir kleinen, mäandernden Bächen. Auch schön eingefasste Quellen finden wir in dieser reizvollen Region, die auf den Höhen weite Fernblicke gewährt. Darüber hinaus besuchen wir den Beuelskopf, eine schön gelegene Erhebung mit Rasthütte, treffen auf ein besonderes Mahnmal, das den Mantel einer großen Sprengbombe aus dem zweiten Weltkrieg zeigt, und kommen an der mit hohen Platanen gesäumten Rheinbacher Waldkapelle vorbei, die von einem schönen Kreuzweg umgeben ist.

Ein Panorama der Tour.

17.02.2010

Es gibt neue Impressionen von Markus Monreal zu den folgenden Touren:

  1. Wanderer- und Schmetterlingsparadies bei Kempenich
  2. Windsborn-Krater – Wolfsschlucht – Landesblick – Meerfelder Maar
  3. Malerische Eifel bei Niederehe und Kerpen

Einige Kostproben der Bilder.

13.02.2010

Winterliche Wanderung rund um Monreal

Wir, das Team von NATUR AKTIV ERLEBEN, hatten in unserem Wander-Treff zu unserer Tour Rund um Monreal, die "Perle des Elztales" am Samstag, den 13. Februar, eingeladen. Trotz der widrigen Straßenverhältnisse sind zwölf Personen zum verabredeten Treffpunkt gekommen. Belohnt wurden wir mit wunderbarem, winterlichen Wanderwetter. Auf unberührten, verschneiten Pfaden und Wegen wanderten wir durch lichte Wälder, über weite, weiße Wiesen und Höhen mit herrlichen Ausblicken auf eine märchenhaft verschneite Landschaft und entlang des romantischen Elzbachs zurück nach Monreal. Dort kehrten wir in das kleine, gemütliche Café Plüsch ein, wo wir uns mit Weißweinpunsch, Kaffeespezialitäten und hausgebackenem Kuchen verwöhnen ließen.

Die Teilnehmer der Tour am 13. Februar 2010 vor der winterlichen Kulisse oberhalb von Monreal.