15.10.2011

Wir haben einen neuen Server für unser Wanderportal!

Liebe Wanderfreunde,

seit heute haben wir einen neuen Server für unsere Webseite im Einsatz und damit die sechsfache Leistung im Vergleich zur bisherigen Hardware. Der neue Server steht im Rechenzentrum von 1&1 und bietet eine bestmögliche Anbindung an das Internet. Damit sind wir für die Zukunft gerüstet und können noch viele neue Wanderungen dokumentieren sowie Kooperationen mit unseren Partnern umsetzen.

Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß auf unseren Touren. Ihr NAE-Team
25.09.2011

Unsere 7. Etappe vom EifelBahnSteig ist online: Von Nettersheim nach Blankenheim

Diese Etappe beschließt den ersten Abschnitt des EifelBahnSteigs. Sie führt oberhalb von Nettersheim durch offenes Gelände auf den Enzenberg mit weiten Aussichten nach Osten und Süden, anschließend leicht bergab durch ein kleines Waldstück. Wir treffen auf den „Erlebnispfad Nettersheim“, auf dem wir jedoch nur kurz bleiben, ehe wir in ein einsames Tal einschwenken und für 2 km dem Wellenbach aufwärts folgen. Danach geht es weiter in südliche Richtung erst auf wunderschönem Wiesenweg, dann durch Wald, bis wir schließlich den Eifelsteig erreichen, dem wir nun in das Naturschutzgebiet Haubachtal folgen. Hier wechseln wir auf den Quellenweg, der auf herrlichem Pfad durch eine Talaue führt. Anschließend überqueren wir die Urft, durchstreifen das ausgedehnte Waldgebiet um Marmagen, bis wir jenseits der B 258 auf romantischem Pfad den Bahnhof Blankenheim-Wald erreichen.

Höhepunkte dieser Tour sind die weiten Ausblicke auf der Hochfläche oberhalb von Nettersheim, das herrliche Naturschutzgebiet Haubachtal, das versteckte Feuchtbiotop am Treisbach und der malerische Pfad, der uns schließlich zum Zielbahnhof bringt. Die Strecke ist mit ihren 14,2 km und nur 290 Höhenmetern entspannt an einem halben Tag zu durchwandern.

Ein Panorama der Tour.

01.09.2011

Unsere 6. Etappe vom EifelBahnSteig ist online: Von Urft nach Nettersheim

Vor allem sind es einige idyllische Täler, die das Bild dieser Etappe bestimmen. Hinzu kommen mit Kloster Steinfeld und gewichtigen Römerfunden auch noch kulturelle Höhepunkte, und das Besondere daran ist, dass sie alle harmonisch in die Landschaft eingebettet sind.

Wir gelangen schnell über den Römerkanal-Wanderweg zur wunderschön gelegenen Brunnenstube „Grüner Pütz“, dem Anfang der römischen Wasserleitung. Dann verlassen wir das Tal der Urft und wandern über eine offene Fläche in südwestlicher Richtung, bis wir in das liebliche Eichtertal kommen und nun dem Eifelsteig für eine längere Strecke folgen. Er führt uns zu einem prachtvollen „Eifelblick“ auf dem Königsberg mit Aussicht auf das Kloster Steinfeld und bald darauf nach Steinfeld selbst.

Anschließend durchwandern wir das Tal des Gillesbachs und gelangen schließlich über die Fuchshöhle und einen Panoramablick nach Marmagen. Der letzte Abschnitt führt abwechselnd durch Wald und über freies Gelände zur „Görresburg“, einem berühmten Matronenheiligtum, und dann hinunter zur Urft und durch das Urfttal zum Bahnhof in Nettersheim.

Die Tour ist 20,9 km lang, einzelne steilere Anstiege sind zu bewältigen (insgesamt aber nur 370 Hm). Sowohl in Steinfeld als auch in Marmagen gibt es Einkehrmöglichkeiten direkt am Weg. Da wir über längere Strecken den Markierungen des Eifelsteigs, des Römerkanals und lokaler Wanderwege folgen, dürfte diese Etappe recht problemlos auch ohne GPS-Gerät zu gehen sein.

Ein Panorama der Tour.

30.08.2011
Tour Nr. 50: „Über Holzstege und Pfade rund ums Wallonische Venn“

Wichtiger Hinweis eines Wanderfreundes vom 19.8.2011: Wegen der Brände im April 2011 ist der erste Teil dieser Tour derzeit gesperrt, die Route also nicht begehbar. Wir informieren Sie, wenn sich die Verhältnisse wieder ändern sollten. Kleiner Trost für alle Freunde dieser Landschaft: Zwei neue Venn-Touren, die uns sehr gut gefallen, sind in Arbeit. Vielleicht schaffen wir es, beide noch in der kommenden „Wintersaison“ herauszubringen.

Tour Nr.15: „Höhenweg um Winnerath“

In den „Meinungen zur Tour“ schlägt Herr Bischoff (24.8.2011) eine kleine Streckenänderung vor, wenn man Unannehmlichkeiten vermeiden möchte: „In Teil zwei der Wegbeschreibung heißt es: ‚Wir gehen in Serpentinen gemächlich abwärts, bis unser Weg kurz nach einem kleinen Waldstück bei einer Bank eine Haarnadelkurve nach rechts macht‘. Besser sollte man bereits vor dem Waldstück links am Waldrand hinab auf den darunter verlaufenden Rückweg absteigen (die Fahrrad-Markierung Nr. 2 ist dort am Rand des Waldstücks schon zu sehen). Auf diese Weise vermeidet man, von drei wütenden Hunden verbellt zu werden, die im Waldstück einen Platz mit einem Lama bewachen und gar nicht erfreut sind, wenn jemand vorbeikommt“.

Außerdem empfiehlt er einen – auch kulturgeschichtlich reizvollen – Abstecher nach Reifferscheid, der die Tour nicht wesentlich verlängern würde. Lesen Sie bitte die Details in seiner Mail nach.

Tour Nr. 51: "Spurensuche: Kakushöhle, Römerkanal und Steinkreuze bei Mechernich" und EifelBahnSteig 4. Etappe: Von Scheven nach Kal

Wie uns mitgeteilt wurde, ist das Lokal an der Kakushöhle noch immer nicht wiedereröffnet; es besteht derzeit (August 2011) dort also keine Einkehrmöglichkeit.

Tour Nr. 13: "Burg Pyrmont - Burg Eltz - Müden an der Mosel"

Frau Peters verweist auf Alternativen der Anreise und Streckenführung zu dieser Tour. Bitte unter „Meinungen zur Tour“ vom 9.8.2011 nachlesen. Wenn man dieser Anregung folgt, vermeidet man Probleme mit der Rückfahrt, verpasst dann allerdings auch das letzte Drittel unserer Route.

Tour Nr. 12: Niederheckenbach – Fronrath – Cassel

Die Wiese oberhalb von Niederheckenbach, über welche der Wacholderweg, die Historische Straße und der letzte Kilometer unserer Tour verlaufen, wird im Sommer häufig als Viehweide genutzt und ist während dieser Zeit mit einem Elektrodraht eingezäunt. Wie uns der Oberbürgermeister von Heckenbach, Herr Hupperich, sagte, darf man den Wanderweg trotz der Elektro-Absperrung begehen; ein fester Überstieg über den Zaun soll demnächst gefertigt werden. Derzeit muss man unter dem Zaun durchkriechen.

NATUR AKTIV ERLEBEN ist jetzt auch auf Facebook. Hier der Link.
07.08.2011

NAE macht Urlaub!

Liebe Wanderfreunde,

wer uns in den kommenden Wochen eine Mail schreibt, erhält die Antwort erst später, denn im August machen wir Ferien. Die neue Etappe des EifelBahnSteigs kommt dann pünktlich Anfang September. Wir wünschen allen, ob Sie nun zuhause bleiben oder unterwegs sind, schöne Sommertage mit beglückenden Wanderungen. Ihr NAE-Team
07.08.2011

Sommerwanderung mit dem Team von NATUR AKTIV ERLEBEN

Bei unserer Sommerwanderung am 30. Juli fehlten zwar die sommerlichen Temperaturen und der Himmel öffnete nicht einmal für eine Minute seine dichte Wolkendecke, doch die landschaftlichen Schönheiten um Ripsdorf blieben trotzdem niemandem verborgen. Einsame Wiesen- und Waldwege führten uns auf den 590 m hohen Grieheuel, wo wir bei herrlicher Weitsicht eine ausgiebige Picknickpause einlegten. Besonders eindrucksvoll sind auf dieser Tour die vielen Wacholdergebiete, die vor allem die Landschaft um Alendorf und Schloßthal prägen. Wir durchstreiften sie auf wunderschönen Pfaden und erreichten nach knapp 6 Stunden wieder unseren Ausgangspunkt. Der anschließende Grillabend, der auf der romantischen Burgruine stattfinden sollte, wurde aufgrund des kühlen Wetters in das Restaurant Breuer verlegt, wo wir uns – schön im Warmen sitzend – die leckeren Steaks und Salate schmecken ließen.

Unsere Wandergruppe mit schönem Eifelpanorama im Hintergrund.

01.08.2011

Unsere 5. Etappe vom EifelBahnSteig ist online: Zwischen Kall und Urft

Auch auf dieser Etappe begleitet uns anfangs noch die Bergwerksgeschichte der Region: Der Pingenwanderweg informiert in einem Waldgebiet, dem man seine Vergangenheit kaum mehr ansieht, über Details des dortigen Eisenerzabbaus. Anschließend wechselt die Szenerie. Wir kommen kurz ins Kallbachtal bei Golbach, steigen dann durch Wald hoch bis zu einem herrlichen „Eifelblick“ auf dem Pferdekopf. Anschließend geht es wieder abwärts, bis wir neuerlich zum Kallbach kommen. Hier wandern wir mit dem Eifelsteig allmählich nach oben, bis wir auf der Höhe das Kloster Steinfeld aus der Ferne bewundern können. Der Schlussteil führt uns zunächst durch ein verträumtes Bachtal, dann nahe am Kloster vorbei und abwärts nach Urft.

Eine Einkehr unterwegs ist in Golbach möglich, und wenn man von der Strecke etwas abweicht, auch in Steinfeld. Schließlich hat man in Urft zwei Lokale zur Auswahl. Das ist besonders angenehm, da nicht alle Züge an dem kleinen Bahnhof halten; man hat dort also eventuell eine längere Wartezeit zu überbrücken.

Die Anforderungen halten sich in Grenzen: Die Strecke ist 19 km lang, und die ca. 570 Höhenmeter verteilen sich recht gemächlich. Wirklich steil wird es nur kurz vor Steinfeld. Höhepunkte sind der Pferdekopf und das Kloster Steinfeld, das auch bei der nächsten Etappe besucht werden kann. Hinzu kommt eine liebliche Tallandschaft nahe Steinfeld, und ein Schmankerl ist auch die letzte Passage, die uns zum Bahnhof in Urft bringt.

Ein Panorama der Tour.

28.07.2011

Liebe Wanderfreunde,

unsere Rubrik „Aktuelle Infos“ soll noch aktueller werden. Wir möchten Sie künftig häufiger mit Neuigkeiten versorgen, und vor allem wollen wir auch aus den aktuellen Zuschriften, die uns erreichen, umgehend alles das veröffentlichen, was dazu beiträgt, unsere Touren in optimalem Zustand zu halten: Behinderungen und nötige Änderungen in der Wegführung, andere Einstiegsmöglichkeiten, Neues zu den Gasthöfen am Weg u.s.w. Gleichzeitig bitten wie Sie, uns weiterhin reichhaltig mit solchen Informationen zu versorgen. Je länger die Liste unserer Wanderungen wird, umso mehr sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, wenn wir die einzelnen Routen in bester Verfassung halten wollen. Seit unseren Reparaturarbeiten im letzten Winter wissen wir, wie schnell sich in kurzer Zeit die Bedingungen ändern können. Das gilt einerseits für die Wegbeschaffenheit, andererseits aber auch für Einkehrmöglichkeiten: Lokale verschwinden oder wechseln den Besitzer und damit ihre Qualität. Also mailen Sie uns bitte, wenn Sie etwas Neues entdeckt haben oder alte Empfehlungen für überholt halten.

Der EifelBahnSteig in der Zeitschrift des Eifelvereins.

Im Juni/ Juli-Heft 2011 der Zeitschrift „Die Eifel“ konnten wir die ersten drei Etappen unseres EifelBahnSteigs und das gesamte Projekt ausführlich erläutern. Der Eifelverein ist der größte Wanderverein Deutschlands; seit mehr als 100 Jahren bemüht er sich mit Erfolg, die Schönheiten der Eifellandschaft Jung und Alt zugänglich zu machen. Wir freuen uns daher besonders, dass sich gerade diese Institution für den EifelBahnSteig begeistern konnte und uns so großzügig die Möglichkeit gab, die ersten Routen und die gesamte Unternehmung „mit Herzblut“ vorzustellen. Hier finden Sie den gesamten Artikel.

EifelBahnSteig 3. Etappe: „Von Mechernich nach Scheven“ (Tour Nr. 71)

Am Schluss dieser Etappe ist eine kleine Änderung nötig: Im letzten Streckenabschnitt, kurz vor Scheven, ist nach dem „ausladenden alten Eichenbaum“ der Pfad durch einen frisch gezogenen Weidezaun versperrt. Man muss also rechts dem asphaltierten Weg abwärts folgen; an der nächsten Möglichkeit links zum Bahnhof Scheven. Den Track haben wir bereits entsprechend geändert.

Tour Nr. 62: „Bad Bertrich II: Über Falkenley zu Üßbach, Hohley und Entersburg“

Im zweiten Streckenabschnitt sind die Markierungen von Eichenlaub- und Jakobsweg z.T. in Folge von Holzfällerarbeiten verschwunden. Orientieren Sie sich also auch in diesen Passagen besser nur am GPS-Gerät. Die gesamte Mail vom 18.7.2011 finden Sie unter „Meinungen zur Tour“: Sie enthält einen interessanten Vorschlag zu einem anderen (allerdings strapaziöseren) Einstieg in diese Wanderung. Die Belohnung für die zusätzlichen Höhenmeter besteht in der Möglichkeit, in Bad Bertrich eine ausgiebige Rast einzulegen. Eine Lokal-Empfehlung liegt bei, ebenso lässt sich eine Fülle humorvoll kommentierter Bild-Impressionen von dieser Wanderung anklicken.

Tour Nr. 58: „Auf malerischen Felspfaden rund um das Ferschweiler Plateau“

Wie uns berichtet wurde (Mail vom 18.7.2011), existiert die schön gelegene Rasthütte (Tourfoto 52) nicht mehr. Die selbe Mail (in: „Meinungen zur Tour“) empfiehlt übrigens einen anderen Einstieg, wenn man diese Wanderung auf zwei Tage aufteilt, und enthält anregende Hinweise zur Übernachtung im Erzner Hof.

Tour 56: Unterwegs im Vulkanland zwischen Laacher See und Rheintal.

Im dritten Streckenabschnitt führt zuletzt ein Pfad zurück zum Parkplatz. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Pfad auch von Reitern benutzt wird und daher streckenweise sehr matschig ist. Eine neuerliche Begehung (26.7.2011) hat uns allerdings gezeigt, dass die Behinderungen nicht allzu schlimm sind; wir wollen den Track daher nicht ändern. Wer die Schlusspassage ganz sauber gehen möchte, biegt am Ortsrand von Wassenach nicht links in den Wald ab, sondern geht über Andernacher Weg und Waldstraße links in den Nickenicher Weg. Dieser führt direkt in den Wald und zurück zum Parkplatz.

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