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Wir haben einen neuen Server für unser Wanderportal!
Liebe Wanderfreunde,
seit heute haben wir einen neuen Server für unsere Webseite im Einsatz und damit
die sechsfache Leistung im Vergleich zur bisherigen Hardware. Der neue Server
steht im Rechenzentrum von 1&1 und bietet eine bestmögliche Anbindung an das
Internet. Damit sind wir für die Zukunft gerüstet und können noch viele neue
Wanderungen dokumentieren sowie Kooperationen mit unseren Partnern umsetzen.
Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß auf unseren Touren. Ihr NAE-Team
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Unsere 7. Etappe vom EifelBahnSteig ist online:
Von Nettersheim nach Blankenheim
Diese Etappe beschließt den ersten Abschnitt des EifelBahnSteigs. Sie führt oberhalb von Nettersheim durch offenes Gelände auf den Enzenberg mit weiten Aussichten nach Osten und Süden, anschließend leicht bergab durch ein kleines Waldstück. Wir treffen auf den „Erlebnispfad Nettersheim“, auf dem wir jedoch nur kurz bleiben, ehe wir in ein einsames Tal einschwenken und für 2 km dem Wellenbach aufwärts folgen. Danach geht es weiter in südliche Richtung erst auf wunderschönem Wiesenweg, dann durch Wald, bis wir schließlich den Eifelsteig erreichen, dem wir nun in das Naturschutzgebiet Haubachtal folgen. Hier wechseln wir auf den Quellenweg, der auf herrlichem Pfad durch eine Talaue führt. Anschließend überqueren wir die Urft, durchstreifen das ausgedehnte Waldgebiet um Marmagen, bis wir jenseits der B 258 auf romantischem Pfad den Bahnhof Blankenheim-Wald erreichen.
Höhepunkte dieser Tour sind die weiten Ausblicke auf der Hochfläche oberhalb von Nettersheim, das herrliche Naturschutzgebiet Haubachtal, das versteckte Feuchtbiotop am Treisbach und der malerische Pfad, der uns schließlich zum Zielbahnhof bringt. Die Strecke ist mit ihren 14,2 km und nur 290 Höhenmetern entspannt an einem halben Tag zu durchwandern.
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Ein Panorama der Tour. |
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Unsere 6. Etappe vom EifelBahnSteig ist online:
Von Urft nach Nettersheim
Vor allem sind es einige idyllische Täler, die das Bild dieser Etappe bestimmen.
Hinzu kommen mit Kloster Steinfeld und gewichtigen Römerfunden auch noch
kulturelle Höhepunkte, und das Besondere daran ist, dass sie alle harmonisch in
die Landschaft eingebettet sind.
Wir gelangen schnell über den Römerkanal-Wanderweg zur wunderschön gelegenen
Brunnenstube „Grüner Pütz“, dem Anfang der römischen Wasserleitung. Dann
verlassen wir das Tal der Urft und wandern über eine offene Fläche in
südwestlicher Richtung, bis wir in das liebliche Eichtertal kommen und nun dem
Eifelsteig für eine längere Strecke folgen. Er führt uns zu einem prachtvollen
„Eifelblick“ auf dem Königsberg mit Aussicht auf das Kloster Steinfeld und bald
darauf nach Steinfeld selbst.
Anschließend durchwandern wir das Tal des Gillesbachs und gelangen schließlich
über die Fuchshöhle und einen Panoramablick nach Marmagen. Der letzte Abschnitt
führt abwechselnd durch Wald und über freies Gelände zur „Görresburg“, einem
berühmten Matronenheiligtum, und dann hinunter zur Urft und durch das Urfttal
zum Bahnhof in Nettersheim.
Die Tour ist 20,9 km lang, einzelne steilere Anstiege sind zu bewältigen
(insgesamt aber nur 370 Hm). Sowohl in Steinfeld als auch in Marmagen gibt es
Einkehrmöglichkeiten direkt am Weg. Da wir über längere Strecken den
Markierungen des Eifelsteigs, des Römerkanals und lokaler Wanderwege folgen,
dürfte diese Etappe recht problemlos auch ohne GPS-Gerät zu gehen sein.
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Ein Panorama der Tour. |
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Tour Nr. 50: „Über Holzstege und Pfade rund ums Wallonische
Venn“
Wichtiger Hinweis eines Wanderfreundes vom 19.8.2011: Wegen der Brände im April
2011 ist der erste Teil dieser Tour derzeit gesperrt, die Route also nicht
begehbar. Wir informieren Sie, wenn sich die Verhältnisse wieder ändern sollten.
Kleiner Trost für alle Freunde dieser Landschaft: Zwei neue Venn-Touren, die uns
sehr gut gefallen, sind in Arbeit. Vielleicht schaffen wir es, beide noch in der
kommenden „Wintersaison“ herauszubringen.
Tour Nr.15: „Höhenweg um Winnerath“
In den „Meinungen zur Tour“ schlägt Herr Bischoff (24.8.2011) eine kleine
Streckenänderung vor, wenn man Unannehmlichkeiten vermeiden möchte: „In Teil
zwei der Wegbeschreibung heißt es: ‚Wir gehen in Serpentinen gemächlich abwärts,
bis unser Weg kurz nach einem kleinen Waldstück bei einer Bank eine
Haarnadelkurve nach rechts macht‘. Besser sollte man bereits vor dem Waldstück
links am Waldrand hinab auf den darunter verlaufenden Rückweg absteigen (die
Fahrrad-Markierung Nr. 2 ist dort am Rand des Waldstücks schon zu sehen). Auf
diese Weise vermeidet man, von drei wütenden Hunden verbellt zu werden, die im
Waldstück einen Platz mit einem Lama bewachen und gar nicht erfreut sind, wenn
jemand vorbeikommt“.
Außerdem empfiehlt er einen – auch kulturgeschichtlich reizvollen –
Abstecher nach Reifferscheid, der die Tour nicht wesentlich verlängern würde.
Lesen Sie bitte die Details in seiner Mail nach.
Tour Nr. 51: "Spurensuche: Kakushöhle, Römerkanal und
Steinkreuze bei Mechernich" und
EifelBahnSteig 4. Etappe: Von Scheven nach Kal
Wie uns mitgeteilt wurde, ist das Lokal an der Kakushöhle noch immer nicht
wiedereröffnet; es besteht derzeit (August 2011) dort also keine
Einkehrmöglichkeit.
Tour Nr. 13: "Burg Pyrmont - Burg Eltz - Müden an der Mosel"
Frau Peters verweist auf Alternativen der Anreise und Streckenführung zu dieser
Tour. Bitte unter „Meinungen zur Tour“ vom 9.8.2011 nachlesen. Wenn man dieser
Anregung folgt, vermeidet man Probleme mit der Rückfahrt, verpasst dann
allerdings auch das letzte Drittel unserer Route.
Tour Nr. 12: Niederheckenbach – Fronrath – Cassel
Die Wiese oberhalb von Niederheckenbach, über welche der Wacholderweg, die
Historische Straße und der letzte Kilometer unserer Tour verlaufen, wird im
Sommer häufig als Viehweide genutzt und ist während dieser Zeit mit einem
Elektrodraht eingezäunt. Wie uns der Oberbürgermeister von Heckenbach, Herr
Hupperich, sagte, darf man den Wanderweg trotz der Elektro-Absperrung begehen;
ein fester Überstieg über den Zaun soll demnächst gefertigt werden. Derzeit muss
man unter dem Zaun durchkriechen.
NATUR AKTIV ERLEBEN ist jetzt auch auf Facebook. Hier der
Link. |
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NAE macht Urlaub!
Liebe Wanderfreunde,
wer uns in den kommenden Wochen eine Mail schreibt, erhält die Antwort erst
später, denn im August machen wir Ferien. Die neue Etappe des EifelBahnSteigs
kommt dann pünktlich Anfang September. Wir wünschen allen, ob Sie nun zuhause
bleiben oder unterwegs sind, schöne Sommertage mit beglückenden Wanderungen. Ihr
NAE-Team
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Sommerwanderung mit dem Team von NATUR AKTIV
ERLEBEN
Bei unserer Sommerwanderung am 30. Juli fehlten zwar die sommerlichen
Temperaturen und der Himmel öffnete nicht einmal für eine Minute seine dichte
Wolkendecke, doch die landschaftlichen Schönheiten um Ripsdorf blieben trotzdem
niemandem verborgen. Einsame Wiesen- und Waldwege führten uns auf den 590 m
hohen Grieheuel, wo wir bei herrlicher Weitsicht eine ausgiebige Picknickpause
einlegten. Besonders eindrucksvoll sind auf dieser Tour die vielen
Wacholdergebiete, die vor allem die Landschaft um Alendorf und Schloßthal
prägen. Wir durchstreiften sie auf wunderschönen Pfaden und erreichten nach
knapp 6 Stunden wieder unseren Ausgangspunkt. Der anschließende Grillabend, der
auf der romantischen Burgruine stattfinden sollte, wurde aufgrund des kühlen
Wetters in das Restaurant Breuer verlegt, wo wir uns – schön im Warmen sitzend –
die leckeren Steaks und Salate schmecken ließen.
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Unsere Wandergruppe mit schönem Eifelpanorama im Hintergrund. |
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Unsere 5. Etappe vom EifelBahnSteig ist online:
Zwischen Kall und Urft
Auch auf dieser Etappe begleitet uns anfangs noch die Bergwerksgeschichte der
Region: Der Pingenwanderweg informiert in einem Waldgebiet, dem man seine
Vergangenheit kaum mehr ansieht, über Details des dortigen Eisenerzabbaus.
Anschließend wechselt die Szenerie. Wir kommen kurz ins Kallbachtal bei Golbach,
steigen dann durch Wald hoch bis zu einem herrlichen „Eifelblick“ auf dem
Pferdekopf. Anschließend geht es wieder abwärts, bis wir neuerlich zum Kallbach
kommen. Hier wandern wir mit dem Eifelsteig allmählich nach oben, bis wir auf
der Höhe das Kloster Steinfeld aus der Ferne bewundern können. Der Schlussteil
führt uns zunächst durch ein verträumtes Bachtal, dann nahe am Kloster vorbei
und abwärts nach Urft.
Eine Einkehr unterwegs ist in Golbach möglich, und wenn man von der Strecke
etwas abweicht, auch in Steinfeld. Schließlich hat man in Urft zwei Lokale zur
Auswahl. Das ist besonders angenehm, da nicht alle Züge an dem kleinen Bahnhof
halten; man hat dort also eventuell eine längere Wartezeit zu überbrücken.
Die Anforderungen halten sich in Grenzen: Die Strecke ist 19 km lang, und die
ca. 570 Höhenmeter verteilen sich recht gemächlich. Wirklich steil wird es nur
kurz vor Steinfeld. Höhepunkte sind der Pferdekopf und das Kloster Steinfeld,
das auch bei der nächsten Etappe besucht werden kann. Hinzu kommt eine liebliche
Tallandschaft nahe Steinfeld, und ein Schmankerl ist auch die letzte Passage,
die uns zum Bahnhof in Urft bringt.
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Ein Panorama der Tour. |
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Liebe Wanderfreunde,
unsere Rubrik „Aktuelle Infos“ soll noch aktueller werden. Wir möchten Sie
künftig häufiger mit Neuigkeiten versorgen, und vor allem wollen wir auch aus
den aktuellen Zuschriften, die uns erreichen, umgehend alles das
veröffentlichen, was dazu beiträgt, unsere Touren in optimalem Zustand zu
halten: Behinderungen und nötige Änderungen in der Wegführung, andere
Einstiegsmöglichkeiten, Neues zu den Gasthöfen am Weg u.s.w. Gleichzeitig bitten
wie Sie, uns weiterhin reichhaltig mit solchen Informationen zu versorgen. Je
länger die Liste unserer Wanderungen wird, umso mehr sind wir auf Ihre Hilfe
angewiesen, wenn wir die einzelnen Routen in bester Verfassung halten wollen.
Seit unseren Reparaturarbeiten im letzten Winter wissen wir, wie schnell sich in
kurzer Zeit die Bedingungen ändern können. Das gilt einerseits für die
Wegbeschaffenheit, andererseits aber auch für Einkehrmöglichkeiten: Lokale
verschwinden oder wechseln den Besitzer und damit ihre Qualität. Also mailen Sie
uns bitte, wenn Sie etwas Neues entdeckt haben oder alte Empfehlungen für
überholt halten.
Der EifelBahnSteig in der Zeitschrift des Eifelvereins.
Im Juni/ Juli-Heft 2011 der Zeitschrift „Die Eifel“ konnten wir die ersten drei
Etappen unseres EifelBahnSteigs und das gesamte Projekt ausführlich erläutern.
Der Eifelverein ist der größte Wanderverein Deutschlands; seit mehr als 100
Jahren bemüht er sich mit Erfolg, die Schönheiten der Eifellandschaft Jung und
Alt zugänglich zu machen. Wir freuen uns daher besonders, dass sich gerade diese
Institution für den EifelBahnSteig begeistern konnte und uns so großzügig die
Möglichkeit gab, die ersten Routen und die gesamte Unternehmung „mit Herzblut“
vorzustellen.
Hier finden Sie den gesamten Artikel.
EifelBahnSteig 3. Etappe: „Von Mechernich nach Scheven“ (Tour Nr. 71)
Am Schluss dieser Etappe ist eine kleine Änderung nötig: Im letzten
Streckenabschnitt, kurz vor Scheven, ist nach dem „ausladenden alten Eichenbaum“
der Pfad durch einen frisch gezogenen Weidezaun versperrt. Man muss also rechts
dem asphaltierten Weg abwärts folgen; an der nächsten Möglichkeit links zum
Bahnhof Scheven. Den Track haben wir bereits entsprechend geändert.
Tour Nr. 62: „Bad Bertrich II: Über Falkenley zu Üßbach, Hohley und
Entersburg“
Im zweiten Streckenabschnitt sind die Markierungen von Eichenlaub- und Jakobsweg
z.T. in Folge von Holzfällerarbeiten verschwunden. Orientieren Sie sich also
auch in diesen Passagen besser nur am GPS-Gerät. Die gesamte Mail vom 18.7.2011
finden Sie unter „Meinungen zur Tour“: Sie enthält einen interessanten Vorschlag
zu einem anderen (allerdings strapaziöseren) Einstieg in diese Wanderung. Die
Belohnung für die zusätzlichen Höhenmeter besteht in der Möglichkeit, in Bad
Bertrich eine ausgiebige Rast einzulegen. Eine Lokal-Empfehlung liegt bei,
ebenso lässt sich eine Fülle humorvoll kommentierter Bild-Impressionen von
dieser Wanderung anklicken.
Tour Nr. 58: „Auf malerischen Felspfaden rund um das Ferschweiler
Plateau“
Wie uns berichtet wurde (Mail vom 18.7.2011), existiert die schön gelegene
Rasthütte (Tourfoto 52) nicht mehr. Die selbe Mail (in: „Meinungen zur Tour“)
empfiehlt übrigens einen anderen Einstieg, wenn man diese Wanderung auf zwei
Tage aufteilt, und enthält anregende Hinweise zur Übernachtung im Erzner Hof.
Tour 56: Unterwegs im Vulkanland zwischen Laacher See und Rheintal.
Im dritten Streckenabschnitt führt zuletzt ein Pfad zurück zum Parkplatz. Wir
wurden darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Pfad auch von Reitern benutzt wird
und daher streckenweise sehr matschig ist. Eine neuerliche Begehung (26.7.2011)
hat uns allerdings gezeigt, dass die Behinderungen nicht allzu schlimm sind; wir
wollen den Track daher nicht ändern. Wer die Schlusspassage ganz sauber gehen
möchte, biegt am Ortsrand von Wassenach nicht links in den Wald ab, sondern geht
über Andernacher Weg und Waldstraße links in den Nickenicher Weg. Dieser führt
direkt in den Wald und zurück zum Parkplatz.
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