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3 Maare, 1 Märchen und das Tal des Diefenbachs
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Region:
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Vulkaneifel
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Kreis:
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Kreis Daun
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Rund-/Streckentour:
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Rundtour
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Länge der Strecke:
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23
km
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Höhendifferenz:
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410
m
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Schwierigkeitsgrad:
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mittel
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Anteil Wald:
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20
%
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Frequentierung:
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gering
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Auf dieser Tour kommen wir zu so bekannten Orten wie dem Pulvermaar oder dem Strohner Märchen, aber das Sprinker Trockenmaar dürften die wenigsten kennen, und auch das Immerather Maar liegt eher abseits vom Trubel. Weitere Höhepunkte neben diesen vier so unterschiedlichen Maaren sind das idyllische Diefenbachtal und seine nicht weniger reizvollen Seitentäler.
Die Wanderung könnte zwar an verschiedenen Punkten begonnen werden, aber der Start am Immerather Maar macht den Anfang und den Schluss dieser Strecke zu einem besonderen Erlebnis. Wir wandern zunächst vom einsamen Immerather Maar südwärts, kommen bald ins Diefenbachtal und durchwandern diese liebliche Auenlandschaft bis zur Oberscheidweiler Mühle, die eine ideale Einkehrmöglichkeit bietet. Von dort geht es über Seitentäler des Diefenbachs weiter nach Norden: zunächst zum verlandeten Sprinker Maar, dann vorbei am Wartgesberg zum Strohner Märchen und Pulvermaar. Anschließend wenden wir uns nach Südosten und kommen zurück zum Immerather Maar.
Insgesamt sind 23 km mit über 410 Hm zu bewältigen, wobei besonders drei Krater-Aufstiege recht anstrengend sind.
Ein herzliches Dankeschön an Markus Meurer, der uns wie schon bei der Tour „Die Vulkaneifel zwischen Strohn, Holzmaar und Dürrem Maar“ auch hier freundlich und kompetent unterstützt hat.
Kartenmaterial: Daun, Rund um die Kraterseen (1:25.000), Wanderkarte Nr. 20 des Eifelvereins.
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Detailinformationen zur Tour lesen
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Die Wasser des Venn (I): An Hoegne, Statte und Sâwe
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Region:
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Hohes Venn
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Kreis:
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Provinz Lüttich
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Rund-/Streckentour:
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Rundtour
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Länge der Strecke:
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21
km
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Höhendifferenz:
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410
m
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Schwierigkeitsgrad:
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schwer
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Anteil Wald:
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70
%
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Frequentierung:
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gering
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Diese außergewöhnliche Tour verbindet gleich drei romantische Bachtäler im belgischen Hohen Venn miteinander; weitere Akzente setzen einsame Waldwege und die Höhe der Vecquée. Eine wunderschöne Wanderung mit einem besonders hohen Anteil an Pfaden! Die Strecke ist ganzjährig ohne Einschränkung zu begehen, da keine der Regionen berührt wird, die bei trockenem Wetter gesperrt sein können.
Wir haben sie im Spätsommer dokumentiert; zu dieser Jahreszeit blüht das Heidekraut, die ersten Brauntöne mischen sich ins Grün, und wer Glück hat, findet sogar schon ein paar Pilze.
Wir starten an der nahe bei dem Dorf Solwaster gelegenen Mühle Thorez und sind sofort im Tal der Hoegne, das wir für längere Zeit aufwärts durchwandern. An der Jahrhundertbrücke (Pont du Centenaire) verlassen wir die Hoegne, kommen auf der Vecquée, einem alten Verkehrsweg, zum höchsten Punkt der Tour und wandern dann abwärts bis zur Statte.
Nun folgt ein weiterer liebevoll angelegter Uferweg (von dem aus wir die Abkürzung zurück nach Solwaster und zur Mühle nehmen können), bis wir auch dieses Tal verlassen und zu einem dritten Bach, der Sâwe, gelangen. Durch deren Tal wandern wir abwärts, kommen dann wieder zur Hoegne und an deren Uferweg flussaufwärts zurück zum Ausgangspunkt.
Die Strecke wirkt mit ihren 20,3 km und 410 Höhenmeter auf den ersten Blick nicht übermäßig anstrengend, aber Vorsicht: Die Wege in den Bachtälern sind steinig, und besonders nach ausgiebigem Regen können Glätte und Schlamm das Ganze recht strapaziös machen. Die Möglichkeit, abzukürzen und die Tour auf zwei Tage zu verteilen, kann besonders bei solchen Bedingungen eine willkommene Option sein.
Eine Einkehrmöglichkeit gibt es unterwegs nur nach ca. 20 Minuten an einem Campingplatz; die Wanderung lässt sich aber in Solwaster in einem einladenden, wenn auch nicht ganz billigen Restaurant stimmungsvoll abschließen. (Für die Restaurants in dieser Region gilt: Wir befinden uns im wallonischen Belgien, Grundkenntnisse in Französisch sind von Vorteil.)
Die Streckenführung verdanken wir unserem Wanderfreund Eckart Schumacher. Ein Großteil der südlichen Tourenhälfte deckt sich gleichzeitig mit einem Touren-Vorschlag aus dem Buch „Wanderbares Rheinland“ von Ulrich Siewers. Dieser Wanderführer ist auch wegen des profunden Hintergrundwissens und der einfühlsamen Darstellung sehr zu empfehlen.
Und noch eine Bemerkung zum Interessanten und zur Gastronomie: Auch wenn Kenner diese Region schon seit Längerem empfehlen, handelt es sich immer noch um eine Art Geheimtipp. Das ersehen Sie auch daraus, dass unsere Internet-Adressen zum Interessanten fast nur in Französisch oder Flämisch abgefasst sind.
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Ein herzliches Dankeschön an Eckart Schumacher von der Wandergruppe TrekCologne, der diese schöne Tour vorgeschlagen und uns bei der Ausgestaltung der Route tatkräftig unterstützt hat.
Homepage: www.trekcologne.de
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Kartenmaterial: Wanderkarte "Pays des Sources carte nord"(1:25000), Institut Geographique National, und Wanderkarte "Hohes Venn" (1:25000), Ostbelgien, Institut Geographique National
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Von Niederfell nach Brodenbach: Moselblicke im Überfluss
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Region:
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Moselhunsrück
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Kreis:
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Kreis Mayen-Koblenz
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Rund-/Streckentour:
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Streckentour
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Länge der Strecke:
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14
km
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Höhendifferenz:
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620
m
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Schwierigkeitsgrad:
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schwer
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Anteil Wald:
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40
%
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Frequentierung:
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mittel
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Das Besondere dieser Wanderung ist die Fülle der Moselblicke, die sich auf reizvollen Pfaden in ständigem Wechsel eröffnen. Verschiedene Aussichtspunkte wurden an besonders spektakulären Plätzen errichtet. In den vergangenen Jahren haben die Traumpfade mit ihrer schönen Routenführung vielfach den alten Moselhöhenweg abgelöst; unsere Tour verbindet Passagen aus drei unterschiedlichen Traumpfaden und dem Moselhöhenweg mit eigenen Funden zu einer Route, die wohl alle begeistern wird. Kondition wird allerdings benötigt, denn ein paar deutliche Steigungen sind zu bewältigen.
Wir starten in Niederfell, steigen hoch zur Mönch-Felix-Hütte und weiter auf die Hitzlay, dann hinunter nach Oberfell. Von dort geht es auf den Bleidenberg zu der Wallfahrtskirche und über den Fußfallweg nach Alken; ein steiler Pfad führt hoch zur Burg Thurant. Dort kann man sich für eine längere oder kürzere Variante entscheiden:
Auf der Variante A (die Angaben in den Basisinformationen beziehen sich darauf) bleiben wir weiter nahe an der Mosel und kommen auf direkterem Weg nach Brodenbach. Wer die längere Variante B wählt, verlässt für einige Zeit das Moseltal, wandert durch Wald auf eine Hochfläche mit Traumpanorama und kommt erst hinter dem Schaf-Berg wieder in Moselnähe; das restliche Stück bis Brodenbach haben beide Routen gemeinsam. Die Gesamtlänge der kürzeren Variante beträgt 13,9 km (620 Hm), die der längeren 20 km (910 Hm). Aber auch abgesehen von dieser Alternative kann man die Länge der Tour selbst bestimmen, denn sowohl von Oberfell als auch von Alken fahren Busse zurück zum Ausgangsort. Natürlich gibt es in allen Moselorten auch reichlich Möglichkeiten zur Einkehr und ausgiebigen Rast.
Höhepunkte dieser Wanderung sind außer den bereits genannten Moselblicken die Wallfahrtskirche auf dem Bleidenberg, Alken mit der St. Michael-Kapelle und die imposante Burg Thurant.
Die Wegfindung ist wegen der vielen markierten Passagen auch ohne GPS-Gerät recht unproblematisch.
Kartenmaterial: Maifeld und Untermosel (1:25.000), Wanderkarte Nr. 34 des Eifelvereins
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Die Vulkaneifel zwischen Strohn, Holzmaar und Dürrem Maar
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Region:
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Vulkaneifel
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Kreis:
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Kreis Daun
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Rund-/Streckentour:
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Rundtour
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Länge der Strecke:
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16
km
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Höhendifferenz:
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320
m
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Schwierigkeitsgrad:
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mittel
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Anteil Wald:
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40
%
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Frequentierung:
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gering
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Die Route liegt im Herzen der Vulkaneifel, und ihre Höhepunkte sind daher auch mit der vulkanischen Geschichte der Region eng verbunden. Eine „Lavabombe“, 2 Maare und ein „Maarchen“ liegen an der Strecke, dazu die Strohner Schweiz mit der tief in den Lavastrom eingegrabenen Alf und dem Mühlenberg, von dem aus man nicht nur prächtige Fernblicke hat, sondern auch nach der anderen Seite den Lava-Steinbruch des zerklüfteten Wartgesberges betrachten kann. Weite Hochflächen und das romantische Sammetbachtal runden diese abwechslungsreiche Tour ab.
Wir starten stilgerecht bei der Strohner „Lavabombe“, wandern dann über die Höhen oberhalb von Strohn und durch Wald zum Dürren Maar, dann vorbei am kleinen Hitschemaar (auch Hetschenmaarchen) und entlang des Sammetbachs zum nahen Holzmaar. Der Sammetbach bleibt auch anschließend für längere Zeit unser Begleiter, bis wir in seinem Tal auf eine einsame Rasthütte treffen. Anschließend wechseln wir über eine Hochfläche ins schluchtartige Tal der Alf, ehe wir über den Mühlenbergpfad zurück nach Strohn wandern.
Nach der Tour könnte man sich im Vulkanhaus Strohn weitere Informationen holen. Und mit dem Auto hat man es auch zum Strohner Märchen und zum Pulvermaar nicht weit. Aber diese Plätze sollte man nicht auf einem Autotrip verschenken. Wir beabsichtigen, beide demnächst in eine andere Wanderung zu intergieren.
Die Länge der Tour beträgt 16,4 km, ca. 320 Höhenmeter sind zu überwinden; abgesehen vom letzten Anstieg erfordert die gesamte Strecke keine großen Anstrengungen.
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Ein herzliches Dankeschön an unsere Forumsteilnehmer Markus Meurer und Roswitha Pohl, die diese schöne Tour vorgeschlagen und uns bei der Ausgestaltung der Route tatkräftig unterstützt haben.
E-Mail: mailto:markus.meurer@online.de
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Kartenmaterial: Daun, Rund um die Kraterseen (1:25.000), Wanderkarte Nr. 20 des Eifelvereins.
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Uferpfade, Burgkopf und Trimbser Schweiz – reizvolles Nettetal
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Region:
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Osteifel
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Kreis:
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Kreis Mayen-Koblenz
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Rund-/Streckentour:
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Rundtour
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Länge der Strecke:
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17
km
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Höhendifferenz:
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540
m
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Schwierigkeitsgrad:
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mittel
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Anteil Wald:
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30
%
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Frequentierung:
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mittel
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Wer nur einen flüchtigen Blick auf die Karte wirft, wird kaum auf die Idee kommen, dass sich in diesem schmalen grünen Band entlang der Nette solche Kostbarkeiten verbergen könnten. Aber nachdem wir das Gebiet kennengelernt haben, sind wir überzeugt, dass diese Tour bald zu den Favoriten unserer Wanderfreunde gehören wird.
Die Wanderung ist reich an Pfaden, die teils idyllisch am Wasser, teils über die Höhen verlaufen; es ist also auch für Abwechslung gesorgt. Herrliche Aussichtsplätze, eine alte Eisenbahnstrecke inklusive Tunnel und zwei Viadukten und das Naturschutzgebiet der Trimbser Schweiz bieten eine Serie von Höhepunkten. Und da etwa die Hälfte der Strecke über einen „Traumpfad“ verläuft, sind nicht nur idyllische Pfade und reichlich Rastgelegenheiten, sondern auch liebevolle und interessante Informationen, z.B. über den Schieferabbau in dieser Gegend, garantiert.
Die Wanderung ist 17,2 km lang, ca. 540 Höhenmeter sind zu überwinden. Aufgrund der Wegführung kann man an zwei Stellen abkürzen. Da wir über weite Strecken der Markierung des „Traumpfads“ und eines Eifelverein Hauptwanderwegs folgen, ist die Tour auch für Kartenwanderer, von einer Passage im 3. Streckenabschnitt abgesehen, problemlos zu begehen.
Wir starten kurz vor Trimbs von einem Wanderparkplatz aus, an dem sich auch ein Info-Häuschen für den „Nette Schiefer Traumpfad“ befindet. Der Weg führt uns erst über die Höhe, dann vorbei an schroffen Schieferfelsen hinunter an die Nette und diese entlang bis zu einer Bank mit eindrucksvollem Blick auf den Nette Viadukt. Diesen unterqueren wir bald darauf und wandern noch ein Stück die Nette entlang, dann – oberhalb des Bachs - in der Gegenrichtung.
Wir gelangen über eine alte Eisenbahnlinie (heute Fahrradweg) mit Tunnel und Viadukt auf den Burgkopf (Burbergblick), den höchsten Punkt der Tour. Nach einem weiteren Abstieg zur Nette kommen wir bald nach Trimbs, wo es auch eine Einkehrmöglichkeit gibt.
Der Weiterweg an der Nette bringt uns zunächst durch eine schöne Auenlandschaft, dann steigen wir noch einmal aufwärts, wandern eine Zeitlang durch offenes Gelände mit weiten Aussichten zur "Mammutfanggrube", ehe wir ein letztes Mal zur Nette hinunterkommen. Hier gehen wir wieder bachaufwärts und berühren nach einer besonders schönen Passage erneut den Hinweg. Das letzte Stück – nun wieder identisch mit dem Streckenverlauf des „Traumpfads“ – ist mit seiner Serie schöner Passagen und Aussichten ein traumhaftes Finale.
Kartenmaterial: Rund um den Laacher See (1:25.000), Wanderkarte Nr. 37 des Eifelvereins
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(weitere Tourenvorschläge)
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