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Detailinformationen zur Tour Nr. 41: "Frühlingswanderung im Lampertstal"
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Frühlingswanderung im Lampertstal
LandDeutschland
BundeslandNordrhein-Westfalen
KreisKreis Euskirchen
RegionNordeifel
TourenartWanderung
Rund-/StreckentourRundtour
Halb-/EintagestourEintagestour
Schwierigkeitsgradmittel
Frequentierungmittel
Länge der Strecke17 km
Zeitdauer ohne Pausen5 h
Höhendifferenz320 m
Tourenbeschreibung

Die Frühlingsblumen verleihen dieser Wanderung ihren besonderen Glanz. Zunächst sind es vor allem die Küchenschellen und Schlüsselblumen, später Orchideen, die neben vielen anderen das Herz höher schlagen lassen. Das ist der Grund, weshalb wir ausnahmsweise eine Jahreszeit in der Überschrift genannt haben.

 

Andererseits gibt es eine Reihe von Vorzügen, die von Jahreszeiten unabhängig sind: Wir wandern durch ein Wacholdergebiet mit zahlreichen einladenden Rastmöglichkeiten und schönen Nah- und Fernblicken, und wer einmal das Panorama vom Alendorfer Kalvarienberg genossen hat, wird es wohl kaum jemals vergessen. Dass auch Zeugnisse heimischer Geschichte und Religiosität an unserem Weg liegen, ist mehr als eine Abrundung dieser ungewöhnlich schönen Tour.

 

Die gesamte Strecke führt durch das Wacholder-Naturschutzgebiet Lampertstal oder an dessen Rand entlang. Wir wandern von der Antoniuskapelle bei Dollendorf/Schloßthal zunächst durch Felder, an Blumenwiesen und Wacholderflecken entlang zum Rand des Dörfchens Mirbach; von dort den Mirbach abwärts, bis wir das Lampertstal erreichen.

 

Durch dieses Tal gehen wir eine Zeit lang aufwärts, dann biegen wir rechts ab und besteigen den Kalvarienberg von Alendorf. Anschließend geht es bergab, wir umrunden nördlich ein Stück des Naturschutzgebietes und kommen schließlich wieder durch ein idyllisches Tal zum Lampertsbach.

 

Nun führt uns der Weg für längere Zeit durch dessen Tal abwärts, dann überqueren wir die Autostraße und steigen schließlich auf einem wunderschönen Pfad hoch , bis wir wieder auf der Höhe von Schloßthal sind und ein paar Minuten später den Ausgangspunkt erreichen.

 

Entweder noch zu Fuß oder mit dem Auto sollte man auch die nahe gelegene Ruine Dollendorf besuchen. Abschließend empfiehlt sich ein Abstecher nach Mirbach.

 

Die Frequentierung haben wir „mittel“ genannt, eine Kompromissformulierung: Der erste Streckenabschnitt ist wenig begangen; im Lampertstal selbst und auf dem Kalvarienberg kann man am Wochenende allerdings, besonders in „Blütezeiten“, mit stärkerem Besuch rechnen.

 

 

Kartenmaterial: Blankenheim, Oberes Ahrtal (1:25.000), Wanderkarte Nr. 12 des Eifelvereins

 

Einen ausführlichen Erlebnisbericht mit schönen Bildern zu dieser Tour finden Sie auf der ansprechenden und sehr informativen Webseite WandernBonn unserer Wanderfreundin Angelica Hocke.

Unser Wanderfreund Peter Zimmermann hat zu dieser Tour ein kleines Video erstellt, welches seine schönsten Impressionen in kurzer Abfolge vorstellt.

 

 

In der Beschreibung der Streckenabschnitte informieren wir Sie über die detaillierte Streckenführung.

 

Service: Unser Newsletter hält Sie alle zwei Monate mit einer neuen Qualitätstour auf dem Laufenden.

Wegcharakter

Wir wandern überwiegend auf befestigten und unbefestigten Wegen und zwischendurch auf ausgesprochen idyllischen Pfaden. Auch die unbefestigten Wege haben stellenweise mit ihrem Grasbewuchs eher Pfadcharakter. Im ersten Streckenabschnitt finden sich auch einige asphaltierte Wirtschaftswege.

 

Für eine Eifelwanderung hat diese Tour wenige Steigungen aufzuweisen; die 320 Höhenmeter sind nur in zwei Passagen spürbar: beim Aufstieg auf den Kalvarienberg und am Schluss, wenn wir aus dem Lampertstal zum Ausgangspunkt hochsteigen.

Ausrüstung

Feste Schuhe und Proviant für die gesamte Strecke. Es gibt keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs, aber mehrere Bänke, Rastplätze und Wiesen laden an idyllischen Stellen zu einer Pause ein.

 

An „oberster“ Stelle ist – ziemlich genau in der Mitte der Tour - der Kalvarienberg zu nennen, auf dem mehrere Bänke stehen, von denen aus sich das traumhafte Panorama nach allen Richtungen genießen lässt.

Anreise

Mit dem Auto über Dollendorf zur Antoniuskapelle vor Schloßthal, wo man bequem parken kann.

 

Der letzte Teil der Anfahrt ist eindrucksvoll und stimmt uns schon auf die Wanderung ein, weil wir auf dem winzigen Sträßchen den alten Kreuzweg entlangfahren, der von Dollendorf zu der Kapelle führt.

 

Auf dem Alendorfer Kalvarienberg werden wir später auf einen ähnlichen und ebenso alten Stationenweg treffen.

 

NAVI Parkplatz Koordinaten in Dezimalgrad:


Breitengrad (NORD): 50.38519°

Längengrad (OST): 6.70880°

 

Parkplatz auf Google-Maps-Karte anzeigen (siehe Marker auf der Karte)

 

Sie können unsere angegebenen NAVI Parkplatz Koordinaten – falls notwendig - auch in andere GEO-Formate umrechnen lassen. Geben Sie in diesem Fall unsere GEO-Koordinaten in den gelben Bereich (dd.ddddd°) der Webseite  GPS Geoplaner ein und klicken Sie dann auf den Button mit der Bezeichnung "OK". Im Anschluss daran werden die GEO-Koordinaten automatisch in alle gängigen Formate umgerechnet.

Extreme Tiefster Punkt: 386 m , Höchster Punkt: 507 m
Maximale Steigung: 25 % , Maximales Gefälle: 21 %
Wegbeschaffenheit Anteil Wald: 50 % , Anteil Steige: 0 % , Anteil Pfade: 17 %
Anteil unbefestigte Wege: 41 % , Anteil befestigte Wege: 32 %
Anteil asphaltierte Wege: 8 % , Anteil Autostraße (wenig befahren): 2 %
Anteil Autostraße (normal befahren): 0 %
Café Harmonie - Kölner Str. 27 in 53949 Dahlem

Details anzeigen
Wegepate:
Burkhard Jäger
E-Mail:
burkhardjaeger@gmx.net
Motivation:
Die Frühlingswanderung im Lampertstal ist schon länger eine meiner Lieblingstouren bei NATUR AKTIV ERLEBEN. Deshalb übernehme ich gerne die Wegepatenschaft für diese abwechslungsreiche Tour. So kann ich dafür sorgen, dass sie von allen problemlos gegangen werden kann.
20.04.2018: Keine nennenswerte Beeinträchtigung (Wegepate Burkhard Jäger)

Ich bin gestern meine Patenwanderung gegangen. Es war schön wie immer. Das einzige Problem: Auf dem ersten Stück gleich am Anfang im Lampertstal, wo es noch durch den Wald geht, liegen einige Bäume auf dem Weg, wohl noch vom letzten Sturm. Man kann sie aber gut übersteigen oder über die Böschung umgehen. Wenn man gleich auf den Eifelsteig im Lampertstal wechselt, kann man die Stelle  vermeiden. Ansonsten ist alles in Ordnung und gut zu gehen.

Sie möchten diese Tour gerne erleben und suchen Gleichgesinnte für einen gemeinsamen Ausflug? Kein Problem! Nachdem Sie im Wander-Treff von NATUR AKTIV ERLEBEN einen Wunschtermin für diese Tour angegeben haben, können interessierte Naturfreunde schnell und einfach ihre Teilnahme dazu anmelden. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Sie können Ihre Angaben jederzeit wieder stornieren! Diese Tour im Wander-Treff als Termin anbieten
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