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Detailinformationen zur Tour Nr. 78: "Zu den schönsten Gipfeln des Siebengebirges"
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Zu den schönsten Gipfeln des Siebengebirges
LandDeutschland
BundeslandNordrhein-Westfalen
KreisKreis Rhein-Sieg
RegionUnteres Mittelrheingebiet
TourenartWanderung
Rund-/StreckentourRundtour
Halb-/EintagestourEintagestour
Schwierigkeitsgradschwer
Frequentierungmittel
Länge der Strecke20 km
Zeitdauer ohne Pausen6 h
Höhendifferenz1050 m
Tourenbeschreibung

Das Siebengebirge, eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands, ist seit langem ein beliebtes Wanderziel; man findet dort eine Fülle schöner Plätze, wechselnder Szenerien und romantischer Wege. Die vorliegende Route, die uns zwei Wanderfreunde vorgeschlagen haben, halten wir für außergewöhnlich. Sie weist eine ganze Reihe von Höhepunkten auf, die Eindrücke reichen vom wildromantischen Bachtal bis zu Gipfeln mit wechselnden, aber stets herrlichen Blicken; und dass wir dabei immer wieder abseits breiter Wege auf bildschönen Pfaden wandern, erhöht zusätzlich den Reiz.

 

Die Tour ist mit ihren 20 km nicht gerade kurz und weist vor allem ca. 1050 Höhenmeter auf, die z.T. auf steilen Pfaden bewältigt werden müssen. Das sind beinahe schon alpine Dimensionen, und wer sich die gesamte Strecke vornimmt, sollte einiges an Kondition mitbringen. Allerdings lässt sich die Route an verschiedenen Stellen kürzen, sodass man sie bis zum Schluss den eigenen Fähigkeiten anpassen kann; außerdem lässt sie sich leicht in zwei Etappen aufteilen.

 

Hier nun ein Überblick über die gesamte Strecke: Von Rhöndorf geht es zunächst steil aufwärts, dann wieder etwas abwärts zur Schaaffhausenkanzel, dem ersten Aussichtspunkt, und hinunter ins Annatal; von dort durch das wildromantische Treitschbachtal wieder nach oben. Schließlich erreichen wir mit der Löwenburg den vielleicht schönsten Aussichtspunkt dieser Wanderung. Nach dem Abstieg passieren wir den Löwenburger Hof, der mit seinen wanderfreundlichen Öffnungszeiten zur Einkehr einlädt, wandern über den Trenkeberg zur Margarethenhöhe und steigen steil hoch auf den Ölberg, der die nächste traumhafte Aussicht und eine weitere Einkehrmöglichkeit bietet.

 

Nun geht es zunächst längere Zeit abwärts, ehe mit dem Geisberg und der Junfernhardt weitere Höhen mit Panoramablicken folgen. Nach kräftigem Aufstieg erreichen wir zum zweiten Mal den Löwenburger Hof, kommen mit dem Rheinsteig zum Großen Breiberg, und wer einen erneuten Aufstieg nicht scheut, wird auf dem Gipfel mit einer besonders schönen Aussicht belohnt.

 

Anschließend geht es nur noch abwärts: Bald stoßen wir auf den Hinweg und wandern entweder auf diesem oder etwas länger durch das Fonsbachtal und vorbei am Waldfriedhof zurück nach Rhöndorf.

 

Dass es sich um ein altes Wandergebiet handelt, erkennt man nicht nur an den unzähligen Bänken und Rasthütten, sondern auch an den zahlreichen, meist auf Steinen angebrachten Wegangaben. Man kann die Route also auch ohne GPS-Gerät finden. Wir versuchen hier eine möglichst exakte Beschreibung, die allerdings wegen der ständigen Richtungsänderungen auch sehr umfangreich ausfällt und recht umständlich zu benutzen sein dürfte. GPS-geführt wandert es sich entspannter.

 

Eine Bemerkung zur Frequentierung dieser Wanderung: Unter der Woche trifft man wenige Menschen, außer auf der Löwenburg, dem Ölberg und in der Umgebung der Gaststätten. Am Wochenende wird es deutlich belebter, zumal das Siebengebirge offenbar auch ein beliebtes Gebiet für Mountainbiker ist.

 

Kartenmaterial: Siebengebirge und Drachenfelser Ländchen (1:25000), Wanderkarte Nr. 38 des Eifelvereins

 

Wir danken unseren Freunden Dorothee Willhoff und Rudolf Fey für diese außergewöhnlich schöne und liebevoll ausgearbeitete Tour.

 

Unser Wanderfreund Peter Zimmermann hat zu dieser Tour ein kleines Video erstellt, welches seine schönsten Impressionen in kurzer Abfolge vorstellt.

 

 

In der Beschreibung der Streckenabschnitte informieren wir Sie über die detaillierte Streckenführung.

 

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Wegcharakter

Neben befestigten und unbefestigten Wegen und ganz kurzen Asphalt-Intermezzi weist diese Wanderung eine Fülle romantischer Pfade auf. Das bedeutet aber auch, dass das Gehen stellenweise recht rutschig und mühsam sein kann.

 

Besonders gilt das für die Holzstege im Tretschbachtal (größte Vorsicht bei Nässe!) und für einige glitschige An- und Abstiege. Vor allem der Abstieg vom Großen Breiberg ist sehr steil und sollte nur bei trockenem Wetter in Angriff genommen werden. (Wir geben in der Beschreibung der Streckenabschnitte eine Umgehung an.) Stöcke sind jedenfalls empfehlenswert.

Ausrüstung

Wanderschuhe. Stöcke empfohlen (s. Wegcharakter)

Anreise

Mit dem Auto nach Rhöndorf zum Ziepchensplatz an der Kreuzung Drachenfelsstraße und Löwenburgstraße. Sollte der Parkplatz voll sein, findet man weitere Parkmöglichkeiten an der Drachenfelsstraße.

 

Wer sich die Tour in zwei Etappen aufteilt und hinter Löwenburg und Löwenburger Hof nicht zum Ölberg, sondern direkt zum Breiberg weiterwandert, könnte die zweite Etappe von der Margarethenhöhe aus beginnen: Ölberg – Geisberg – Jungfernhardt – Löwenburger Hof – Trenkeberg – Margarethenhöhe. In diesem Fall fährt man von Königswinter über die L 334 auf die Margarethenhöhe; dort gibt es reichlich Parkmöglichkeiten.

 

NAVI Parkplatz Koordinaten in Dezimalgrad:


Breitengrad (NORD): 50.65963°

Längengrad (OST): 7.21280°

 

Parkplatz auf Google-Maps-Karte anzeigen (siehe Marker auf der Karte)

 

Sie können unsere angegebenen NAVI Parkplatz Koordinaten – falls notwendig - auch in andere GEO-Formate umrechnen lassen. Geben Sie in diesem Fall unsere GEO-Koordinaten in der Webseite  GPS Geoplaner ein und lassen Sie das GPS-Format dort umrechnen.

Extreme Tiefster Punkt: 69 m , Höchster Punkt: 410 m
Maximale Steigung: 19 % , Maximales Gefälle: 24 %
Wegbeschaffenheit Anteil Wald: 90 % , Anteil Steige: 0 % , Anteil Pfade: 43 %
Anteil unbefestigte Wege: 23 % , Anteil befestigte Wege: 28 %
Anteil asphaltierte Wege: 1 % , Anteil Autostraße (wenig befahren): 5 %
Anteil Autostraße (normal befahren): 0 %
Wegepate:
Markus & Alex Höck
E-Mail:
mho2805@googlemail.com
Motivation:
Seit einigen Jahren sind wir nun begeisterte Wanderer, ob im Bergischen Land, in der Eifel oder auch im Ausland. Sobald das Wetter einigermaßen mitspielt, geht's raus in die Natur. Unsere Freundin Astrid, die auch Wegepatin ist, hat uns auf eine Patenwanderung mitgenommen. Da hatten wir dann direkt die Gelegenheit, alle netten Paten und natürlich das Team von NAE kennenzulernen. Wir müssen schon sagen, das NAE Team macht hier wirklich einen super tollen und vor allen Dingen auch einen absolut professionellen Job. Das möchten wir ab sofort unterstützen und sind jetzt auch selbst als Paten mit dabei.
24.11.2018: Keine Beeinträchtigung (Wegepaten Markus und Alex Höck)

Letzte Woche sind wir unseren Weg bei schönstem Wetter gegangen. Dementsprechend waren auch relativ viele Wanderer unterwegs, aber alles in vernünftigen Maß, nie war es irgendwo sehr voll. Der Weg ist in einwandfreien Zustand und kann von allen fitten Wanderfreunden bedenkenlos bewandert werden. Auf jeden Fall mit GPS gehen, den Weg hätten wir sonst nicht mehr so richtig gefunden.

Sie möchten diese Tour gerne erleben und suchen Gleichgesinnte für einen gemeinsamen Ausflug? Kein Problem! Nachdem Sie im Wander-Treff von NATUR AKTIV ERLEBEN einen Wunschtermin für diese Tour angegeben haben, können interessierte Naturfreunde schnell und einfach ihre Teilnahme dazu anmelden. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Sie können Ihre Angaben jederzeit wieder stornieren! Diese Tour im Wander-Treff als Termin anbieten
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