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Detailinformationen zur Tour Nr. 100: "Jubiläumstour - 1. Etappe: Von Dümpelfeld zum Steinerberghaus"
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Jubiläumstour - 1. Etappe: Von Dümpelfeld zum Steinerberghaus
LandDeutschland
BundeslandRheinland-Pfalz
KreisKreis Ahrweiler
RegionAhrtal
TourenartWanderung
Rund-/StreckentourStreckentour
Halb-/EintagestourEintagestour
Schwierigkeitsgradschwer
Frequentierungäußerst gering
Länge der Strecke24 km
Zeitdauer ohne Pausen7 h
Höhendifferenz950 m
Tourenbeschreibung

Die NAE-Jubiläumswanderung, unser 100. Tourenvorschlag, bringt Sie zu einsamen Wegen abseits der Ahr, also in eine Region, die von unseren Freunden besonders geschätzt wird. Das Besondere an dieser Tour ist allerdings, dass sie aus drei Etappen besteht (Tour-Nr. 100-102), die zu einer großen Runde verbunden werden. Sie führen durch wenig erschlossene Gebiete des Ahrgebirges, berühren aber auch so spektakuläre Plätze wie die Teufelsley, den Steinerberg oder die Hohe Warte und eine Fülle herrlicher Aussichtspunkte. Die erste Etappe führt von Dümpelfeld zum Steinerberghaus, die zweite Etappe von dort nach Spessart, die dritte Etappe zurück nach Dümpelfeld. Übernachtungsmöglichkeiten geben wir an.

 

Wir hoffen, allen Liebhabern einsamer Touren mit diesem Vorschlag einen Leckerbissen zu bieten. „Einsam“ bedeutet allerdings auch, dass es unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten gibt. Und einiges an Kondition sollte schon mitbringen, wer diese große Runde mit Lust gehen möchte. Die erste Etappe ist 24 km, die zweite 19 km, die dritte 27 km lang, und an Höhenmetern kommt an diesen Tagen auch einiges zusammen. Allen, die sich diesen Anforderungen gewachsen fühlen, wünschen wir drei herrliche Tage in dieser außergewöhnlich schönen und noch so wenig entdeckten Landschaft.

 

Und noch ein spezieller Service:
Für alle, die sich ein Bild von diesen Touren machen wollen, ohne gleich die gesamte Etappe zu gehen, haben wir für die erste Etappe zwei kurze Runden ausgearbeitet, die einige der schönsten Passagen erschließen (s. Basisinfos unten).
 


Auf dieser 1. Etappe durchqueren wir die einsamen Wälder des Ahrgebirges zwischen Dümpelfeld und Ahrbrück und steigen schließlich auf den Steinerberg (530 m).

 

Einen ersten längeren Anstieg müssen wir gleich hinter Dümpelfeld bewältigen, kommen zu einem ersten Aussichtsplatz und vorbei am Mansfelder Kopf zur Teufelsley. Dieser Quarzitfels, der größte Europas, ist ein wirklicher Höhepunkt der Tour.

 

Nun hinunter ins liebliche Denntal und durch das reizvolle Miedenbachtal wieder aufwärts. Eine Zeitlang bleiben wir auf der Höhe, passieren immer wieder freie Flächen und genießen abwechselnd die Weitsicht nach Osten ins Weidenbachtal und nach Westen auf die Höhen rund um Lind. Kurz vor dem Abstieg nach Ahrbrück erleben wir einen weiteren Höhepunkt: den moosgepolsterten Pfad auf dem schmalen Rücken des Mertesnück.

 

Nach der Durchquerung von Ahrbrück haben wir noch den langen, aber attraktiven Anstieg auf den Steinerberg vor uns: kurz entlang des Auschsbachs, dann steil auf einem schönen Waldpfad, anschließend in sanfterer Steigung auf breiten Wegen, kurz auch weglos. Je höher wir kommen, umso weiter reicht der Blick ins Kesselinger Tal, auf die Berglandschaft dahinter und in die Ferne bis zur Nürburg. Schließlich erreichen wir die wunderschöne Kuppe des Steinerbergs (510 m) und nach wenigen Metern auf einem Ginsterpfad das Steinerberghaus.

 

Diese Tour erfordert einiges an Kondition: Sie ist 24 km lang und weist 950 Hm auf, die sich auf drei lange Aufstiege verteilen, von denen der letzte erst am Schluss zu bewältigen ist. Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit, also auch nicht in Ahrbrück vor dem letzten Anstieg.

 

Wichtiger Hinweis: Die Etappe weist auch zwei weglose Passagen auf, von denen die erste sehr steil ist. Details und Alternativen s.u. „Wegcharakter“ und „3.Streckenabschnitt“.

 

Zu dieser Etappe bieten wir auch 2 Kurzrunden an, die beide in Ahrbrück starten:
1. Tour: Aus dem Dennbachtal zur „allerschönsten“ Panoramawiese (9,9 km)
2. Tour: Steinerberg-Panoramen und Kesselinger Tal (10,5 km) 

 

Kartenmaterial: Das Ahrtal (1:25000), Wanderkarte Nr. 9 des Eifelvereins

 

Ein herzlicher Dank geht an Peter Zimmermann. Er hat uns mit seiner Ortskenntnis und zahlreichen Hinweisen auf die Geschichte der Region tatkräftig unterstützt. Wir danken ihm sehr für die Hilfe bei der Ausarbeitung dieser und der 3. Etappe. Und nicht zu vergessen: Einer seiner Freunde, Herr Karl Schulte, hat eigens für die NAE-Jubiläumstour am ersten Aussichtspunkt dieser Etappe eine neue Bank aufstellen lassen!

 

Zu dieser Wanderung können Sie ein hochauflösendes NAE-Erlebnis-Video auf YouTube abrufen. In dem vertonten Clip stellen wir Ihnen die Wanderung und ihre Besonderheiten im Einzelnen vor. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Wanderfreunde Andreas Hoffmann und Mirco vom Hau unsere Jubiläumstour für uns im April getestet haben. Hier ihr Erlebnisbericht zur 1. Etappe.

Unser Wanderfreund Peter Zimmermann hat zu dieser Tour ein kleines Video erstellt, welches seine schönsten Impressionen in kurzer Abfolge vorstellt.

 

 

In der Beschreibung der Streckenabschnitte informieren wir Sie über die detaillierte Streckenführung.

 

Service: Unser Newsletter hält Sie alle zwei Monate mit einer neuen Qualitätstour auf dem Laufenden.

Wegcharakter

Vorwiegend befestigte und unbefestigte Wege, zwischendurch immer wieder Pfade, zwei kurze weglose Passagen; Asphalt im Ortsbereich, 250 m asphaltierter Wirtschaftsweg kurz vor der Teufelsley.

 

Im letzten Streckenabschnitt gibt es eine kurze weglose, steile Stelle auf dem Abstieg vom Mertesnück. Hier sind Stöcke sehr hilfreich. In der Beschreibung der Streckenabschnitte geben wir eine problemlos begehbare Alternative an.

 

Kurz vor dem Tagesziel führt unsere Route ca. 220 m weglos durch Wald und anschließend über eine Wiese mit großartiger Aussicht. Ohne GPS-Unterstützung kaum zu finden! Für diejenigen, die lieber auf sicheren Wegen bleiben, schlagen wir auch hier eine Variante vor.

Ausrüstung

Wanderschuhe, Proviant für die gesamte Strecke (keine Einkehrmöglichkeit). Für die steile weglose Passage im letzten Streckenabschnitt sind Stöcke sehr empfehlenswert.

Anreise

Über die B 257 oder L 73 nach Dümpelfeld; Parkmöglichkeiten im Ort, z.B. in der Poststraße oder auf dem Parkplatz der Gemeindehalle.

 

Taxi:

Taxi Seul, Altenburger Str. 1a, 53505 Altenahr, Tel. 02643 / 6666

Taxi Dirk Wenzel, Alte Hofstr. 20, 53520 Insul, Tel. 02695 / 275

 

NAVI Parkplatz Koordinaten in Dezimalgrad:


Breitengrad (NORD): 50.44129°

Längengrad (OST): 6.93054°

 

Parkplatz auf Google-Maps-Karte anzeigen (siehe Marker auf der Karte)

 

Sie können unsere angegebenen NAVI Parkplatz Koordinaten – falls notwendig - auch in andere GEO-Formate umrechnen lassen. Geben Sie in diesem Fall unsere GEO-Koordinaten in der Webseite  GPS Geoplaner ein und lassen Sie das GPS-Format dort umrechnen.

Extreme Tiefster Punkt: 207 m , Höchster Punkt: 525 m
Maximale Steigung: 21 % , Maximales Gefälle: 23 %
Wegbeschaffenheit Anteil Wald: 70 % , Anteil Steige: 0 % , Anteil Pfade: 21 %
Anteil unbefestigte Wege: 41 % , Anteil befestigte Wege: 35 %
Anteil asphaltierte Wege: 2 % , Anteil Autostraße (wenig befahren): 1 %
Anteil Autostraße (normal befahren): 0 %
Gasthaus Strohe - Hauptstraße 10 in 53520 Dümpelfeld

Details anzeigen
Wegepate:
Marianne Schmitt & Rosalie Baur
E-Mail:
k.A.
Motivation:
Die Landschaft zwischen Hocheifel und Ahrgebirge begeistert uns zu jeder Jahreszeit. Einmal im Jahr machen wir eine mehrwöchige Rucksacktour. Zur Vorbereitung ist der Jubiläumsweg mit langen Strecken und vielen Höhenmetern ideal. Gerne geben wir unsere Erfahrung weiter. Schön, dass wir uns nach all dem Spaß bei Euren Touren einbringen können.
06.01.2019: Keine wesentliche Beeinträchtigung (Wegepatinnen Marianne Schmitt und Rosalie Baur)

Wir sind den Weg am 6.1. gegangen. Im 2. Streckenabschnitt, kurz vor und über die Höhe, sind frisch Tannen gefällt worden, der Borkenkäfer lässt grüssen. Etliche Tannen liegen über dem Weg, der zudem links und rechts durch Gatter begrenzt wird. Da es sich um eine geplante Forstmassnahme handelt, gehen wir davon aus, dass die Bäume über dem Weg bald geräumt werden. Wir sind durchgekommen, war nicht einfach. Auf dem steilen Pfad hinter Ahrbrück lagen auch ein paar Bäume, ein paar kannten wir vom letzten Jahr, ein paar waren frisch. Sie stellten kein größeres Hindernis dar. Beim weiteren Anstieg hatten größere Baumarbeiten stattgefunden, der Weg war nun frei, aber recht matschig. Wir werden die weiteren Etappen des Jubiläumswegs in den nächsten Wochen gehen. War das schön heute! Danke an alle vom Team!

Sie möchten diese Tour gerne erleben und suchen Gleichgesinnte für einen gemeinsamen Ausflug? Kein Problem! Nachdem Sie im Wander-Treff von NATUR AKTIV ERLEBEN einen Wunschtermin für diese Tour angegeben haben, können interessierte Naturfreunde schnell und einfach ihre Teilnahme dazu anmelden. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Sie können Ihre Angaben jederzeit wieder stornieren! Diese Tour im Wander-Treff als Termin anbieten
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